Köln: Schwarzfahrer aus Ghana prügelt auf Bundespolizisten ein – Drei Beamte in ambulanter Behandlung

Von 12. Juni 2017 Aktualisiert: 12. Juni 2017 11:27
Weil ein ghanaischer Mann ohne Fahrschein unterwegs war, wurde er von Bahnmitarbeitern zur Bundespolizeistelle im Hauptbahnhof gebracht. Als er sich ausweisen sollte, wollte oder konnte er das nicht und die Beamten durchsuchten ihn nach seinen Papieren. Plötzlich rastet der Mann aus.

Samstagabend, 10. Juni 2017: Ein 27-jähriger Reisender konnte dem Prüfdienst der Deutschen Bahn AG keinen Fahrausweis vorlegen, worauf er gegen 19.30 Uhr zur Bundespolizeistelle im Hauptbahnhof Köln gebracht wurde. Hier sollten seine Personalien festgestellt werden.

Da sich der Mann aus Ghana nicht ausweisen wollte oder konnte, sollte er daraufhin nach seinen Papieren durchsucht werden.

Damit schien er nicht einverstanden zu sein, denn plötzlich holte er aus und schlug mit der geballten Faust nach den Polizisten und erwischte einen Beamten an der Schläfe. Der 27 Jährige rastete völlig aus und schlug weiterhin auf alle Polizisten ein, bis er überwältigt werden konnte.“

(Martina Dressler, Bundespolizei Köln, Pressesprecherin)

Durch den Angriff des 27-Jährigen wurden drei Polizisten verletzt und mussten anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht und wegen einer Schädelprellung, einer Armverletzung, Hämatomen und Kratzspuren ambulant behandelt werden.

„Gegen den 27-jährigen Ghanaer aus Bergisch Gladbach wurde Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Erschleichen von Leistungen erstattet“, so die Bundespolizei.

Da offenbar keine Haftgründe vorlagen, musste „der Aggressor“ nach den Formalitäten entlassen werden.

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