Die Eingangshalle des Kölner Hauptbahnhofs wurde zur Falle für eine unbekannte Zahl Frauen und Mädchen.Foto: Sascha Schuermann/Getty Images

Kölner Augenzeuge analysiert: „Vergewaltigungs-Taktiken wie im Arabischen Frühling“ (VIDEO)

Epoch Times8. Januar 2016 Aktualisiert: 7. Juli 2016 17:23
„Das waren Vergewaltigungs-Taktiken wie im Arabischen Frühling“ – und noch dazu am strategisch perfekt geeigneten Ort. Dies ist die Aussage eines Augenzeugen der Kölner Silvesternacht. Seine Analyse und Recherchen zur Situation sind detailliert und unbequem.

Auf Youtube ist gestern ein Video erschienen, in dem ein Kölner Augenzeuge seine Sicht des Silvester-Abends schildert. Zuerst hätten Männer mit Migrationshintergrund den Bahnhofsvorplatz okkupiert, indem sie sich dort in Massen versammelten und alle deutsch aussehenden Personen wegmobbten oder mit Böllern bewarfen, berichtet er, der nach eigenen Angaben selbst längere Zeit auf der Domplatte stand.

Die Taktik der Täter: Große Gruppen

Später räumte die Polizei den Platz – woraufhin die Männermassen die gesamte Eingangshalle des Hauptbahnhofs füllten, wo die Sex-Attacken auf Frauen stattfanden. Dort konnten sie sich beliebig Frauen aus der Menge picken, umzingeln und missbrauchen. Dass so viele Frauen in diese Falle gingen, erklärt er so: Durch die Eingangshalle muss einfach jeder gehen, der am Bahnhof ankommt, oder von dort aus nach Hause will – egal ob mit der Bahn oder anderen Verkehrsmitteln [5:30].

Die riesigen Männerpulks, in welche die Frauen gezerrt wurden, hätten einen Sichtschutz gebildet, weil durch diese Wand aus Menschen nicht sichtbar war, was im Inneren passierte. Dies waren dann die von Opfern geschilderten schweren Übergriffe, die ein Polizist "Vergewaltigungen" nannte.

Die Aktion müsse abgesprochen gewesen sein – eben weil durch diese ausgefeilte Taktik eine Strafverfolgung der Täter ausgeschlossen ist, folgert der Autor.

Die Vorgehensweise der Täter war dabei exakt die gleiche, wie im Arabischen Frühling, als zum Beispiel in Ägypten auf dem Tahrir-Platz massenhaft Frauen von Scharen junger Männer vergewaltigt wurden [7.30].

„Geht auf Google, gebt ein ‚Arabischer Frühling‘ und ‚Vergewaltigung‘ – und ihr werdet feststellen, dass die Vorgehensweise genau die gleiche war, wie am Kölner Hautpbahnhof“, so der Video-Autor.

Das Video

(Länge 20 Minuten)

https://youtube.com/watch?v=SDELW-fJEuw

Der Vertuschungs-Versuch

Er weist darauf hin, dass Polizeiführung und Politik nach den Vorfällen zunächst versuchten, diese zu verschweigen [9:30], da die Pressemeldung von der angeblich friedlichen Silvesternacht einen Tag lang online stand. Die ersten anonymen Polizisten-Interviews, wie zum Beispiel aus dem Kölner Express erfolgten, bevor das offizielle Statement der Polizei herauskam.

Danach kam noch der Versuch der Politiker, die "neuen" Asylanten und Flüchtlinge wider besseren Wissens herauszuhalten [12:55] und die Vorgänge bekannten Antänzer-Banden in die Schuhe zu schieben.

Bei Minute 18:00 kommt der O-Ton von OB Reker, in dem sie Frauen zum Abstand halten auffordert und eine kritische Würdigung der vormaligen Sozialdezernentin der Stadt.

Der Ausblick ist düster: Die Polizei rechnet damit, dass es in Zukunft weitere sexuelle Massenübergriffe geben wird, denn die Täter haben in der Masse faktisch freie Hand. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, rechnet mit keiner einzigen Verurteilung. [20:20]

Strategie wie Bomben und Attentate“

Von einer geplanten Aktion geht nicht nur der Youtuber sondern auch die iranische Frauenrechtlerin Mina Ahadi aus. Sie sagte nach den Vorfällen gegenüber dem Frauenmagazin Emma: „1.000 Männer treffen sich nicht zufällig, wir haben es hier mit organisierter Gewalt zu tun!" Die in Köln gesehene sexuelle Gewalt sei genauso eine terroristische Strategie, wie es zuvor auch schon Bomben und Attentate waren. „Sie wollen die Frauen bewusst in einen Schockzustand versetzen, das dürfen wir nicht verharmlosen", so Ahadi. Die Iranerin hält einen islamistischen Hintergrund der Vorfälle in der Silvesternacht für möglich, ja wahrscheinlich, schrieb Emma.



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