Kölner HauptbahnhofFoto: über dts Nachrichtenagentur

Kölner Silvesternacht / Manipulation: „Letzte Chance für NRW-Innenminister“, sagt FDP

Epoch Times6. April 2016 Aktualisiert: 7. Juli 2016 22:59
"Die morgige Sitzung des NRW-Innenausschusses ist die letzte Chance für Jäger, den Vorwurf des Versuchs der vorsätzlichen Manipulation von Polizeiberichten im Zusammenhang mit der Kölner Silvesternacht durch sein Ministerium zu entkräften und selbst die Initiative für die Aufklärung dieser Ungeheuerlichkeiten zu übernehmen", sagte der innenpolitische Sprecher Marc Lürbke.

In der Affäre um angebliche Manipulationsversuche des NRW-Innenministeriums bei Polizeiberichten zur Kölner Silvesternacht zählt die FDP-Fraktion im Landtag NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) an: "Die morgige Sitzung des NRW-Innenausschusses ist die letzte Chance für Jäger, den Vorwurf des Versuchs der vorsätzlichen Manipulation von Polizeiberichten im Zusammenhang mit der Kölner Silvesternacht durch sein Ministerium zu entkräften und selbst die Initiative für die Aufklärung dieser Ungeheuerlichkeiten zu übernehmen", sagte der innenpolitische Sprecher Marc Lürbke dem Online-Portal der "Rheinischen Post". Falls Jäger diese Chance nicht nutze, werde "der Parlamentarische Untersuchungsausschuss diese Aufgabe übernehmen müssen".

Polizei-interne Mails deuten auf Vertuschungsversuch hin

Schwere Vorwürfe gegen Innenminister Ralf Jäger (SPD) von der Kölner Polizei: Offenbar versuchte das Ministerium die Polizei zu veranlassen, eine Vergewaltigungsmeldung in der Kölner Silvesternacht zu löschen. Die Beamten weigerten sich. Jetzt wurden vertrauliche E-Mails und Vermerke unglaublicher Vorgänge bekannt. Hier unserer Bericht darüber. (sm/dts)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion