Linksradikale schänden deutsches Kriegsgefangenendenkmal

Epoch Times17. November 2015 Aktualisiert: 17. November 2015 18:46
Linke Schmierfinken schänden Kriegsgefangenedenkmal, weil hier eine NPD-Versammlung stattfand. Der Bürgermeister sprach von erheblichem Schaden.

In Rheinland-Pfalz nutzten Linksradikale den Volkstrauertag, um ein Denkmal für in Kriegsgefangenschaft gestorbene deutsche Soldaten zu schänden. Das Mahnmal auf dem "Feld des Jammers" in Bretzenheim wurde großflächig mit Farbe beschmiert, meldete die "Junge Freiheit". Bürgermeister Thomas Gleichmann sprach, gegenüber der "Allgemeinen Zeitung", von einem erheblichen Schaden .

Das Gefangenen-Denkmal erinnert an das amerikanische Kriegsgefangenenlager "Feld des Jammers". In diesem, zu den Rheinwiesenlagern gehörenden Lager, wurden nach Kriegsende mehr als 100.000 Gefangene interniert, auch Frauen. Viele der Insassen starben an Krankheiten und Hunger.

Die linken Beschmierer attackierten das Denkmal, nachdem zuvor eine NPD-Veranstaltung dort anlässlich des Volkstrauertages abgehalten wurde. Dies hatte schon im Vorfeld zu Protesten geführt. Was allerdings das Denkmal direkt mit der NPD-Versammlung gemein habe, entzog sich vermutlich dem linksextremen Verständnis. Nach dieser Pseudo-Logik würde demnach eine NPD-Versammlung in einem Wald möglicherweise mit einem anschließenden linken Brandanschlag auf die Bäume enden. Wer soll das noch verstehen. (sm)

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