Mafia 2.0: Araber-Clans schleusen Kriminelle in Deutschlands öffentlichen Dienst – nicht nur in die Polizei

Epoch Times10. November 2017 Aktualisiert: 10. November 2017 14:51
Versuchen kriminelle Araber-Clans bewusst Angehörige im öffentlichen Dienst unterzubringen? Die Deutsche Polizeigewerkschaft und der Bund Deutscher Kriminalbeamter sehen dafür deutliche Hinweise.

Arabische Großfamilien versuchen nach Darstellung der Deutschen Polizeigewerkschaft, in Berlin gezielt Angehörige in den öffentlichen Dienst einzuschleusen.

Es gebe „deutliche Hinweise“ auf einen solchen strategischen Ansatz, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, im ZDF.

Dazu versuchten sie, „bestimmte Familienangehörige von Straftaten frei zu halten“, um sie dann im öffentlichen Dienst unterbringen zu können.

Die haben natürlich ein ganz vitales Interesse daran, genau zu wissen, wo und wie Staat funktioniert, wie Polizei tickt, wann Durchsuchungen stattfinden.“

Hier müsse man genau aufpassen. Andererseits dürfe aber auch niemand nur wegen seines Namens von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen werden.

Araber-Clans versuchen in Justiz, Wirtschaft, Politik einzudringen

Die Unterwanderung ist offenbar aber nicht nur auf Berlin und die Polizei beschränkt. BDK-Vize Ulf Küch sagte im Interview mit „Focus- Online“:

Wir haben inzwischen mehrere Hinweise von Kollegen, dass kriminelle Clans ganz gezielt versuchen, deutschlandweit in die Schaltstellen von Justiz, aber auch Wirtschaft, Politik und andere Bereiche der öffentlichen Verwaltung einzudringen.“

Diese Clans würden versuchen, „junge Leute schon über die Ausbildung in die Behörden einzuschleusen.“ Und obwohl sie nur einen geringen Teil ausmachten, könnten diese Leute jedoch „riesengroßen Schaden verursachen“. So etwa durch die Weitergabe von „hochsensiblen Informationen zu Razzien“, warnt Küch.

Wie die Mafia

Die arabischen Clans würden die deutsche Justiz auf dem gleichen Weg unterwandern, wie die Mafia in Italien, sagt der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban zu „Focus-Online“.

Um weniger Aufsehen zu erregen, hatte die Mafia damit begonnen weniger Gewaltdelikte zu verüben und stattdessen das System mit ihren Leuten zu unterwandern. Die Mafia schleuste – so wie jetzt die Araber-Clans in Deutschland – ihre Mitglieder gezielt in die italienische Justiz, Wirtschaft und Politik ein.

Es gibt unter den Clans inzwischen genügend gute Schüler und Studenten, die viel erreichen können. Der moderne Clan-Kriminelle muss sich nicht mehr die Hände schmutzig machen, sondern trägt Anzug und Krawatte,“ so Ghadban.

Hass, Lernverweigerung und Gewalt

Der Verdacht, dass kriminelle Clans die Polizei zu unterwandern versuchen, war in den vergangenen Tagen im Zuge der Vorwürfe gegen die Berliner Polizeiakademie laut geworden. Demnach sollen dort Polizeischüler mit Migrationshintergrund durch Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse aufgefallen sein.

Polizeigewerkschafter Pfalzgraf sprach von „Einzelfällen“, denen man aber nachgehen müsse. „Die Wahrheit muss auf den Tisch“, sagte er und betonte zugleich: „Zu weit über 90 Prozent läuft die Ausbildung reibungslos.“ Pfalzgraf sprach sich dafür aus, die Einstellungskriterien für die Polizei zu überprüfen. Die Vorwürfe gegen die Polizeiakademie sollten nicht von dieser selbst, sondern von einer Taskforce aufgeklärt werden. (dpa/so)



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