Mannheim: Oberbürgermeister sendet Hilferuf ans Innenministerium – Gewalttätige junge Marokkaner terrorisieren die Stadt

Hilferuf aus Mannheim: OB Peter Kurz wendet sich in einem Brief an den Innenminister in Stuttgart. Es gibt ein UMA-Problem ...

Hauptsächlich soll es sich um Marokkaner handeln, die den Menschen in Mannheim das Leben schwer machen und sie sind minderjährig.

Eine Gruppe von 15 Jugendlichen, UMAs, wie die unbegleiteten minderjährigen Ausländer in der Polizeisprache genannt werden, terrorisiert die Neckarmetropole. Regelmäßig begehen sie Diebstähle auf offener Straße, randalieren in ihrer Unterkunft und zerstören Inventar, bedrohen und attackieren ihre Mitmenschen.

Doch sie gelten wegen ihres Alters als besonders schutzbedürftig. Die Behörden haben große Probleme deshalb im Umgang mit den jungen Kriminellen aus Nordafrika. Und das wissen diese auch.

Hilferuf aus dem Rathaus

Jetzt wandte sich der Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) Hilfe suchend an den baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl (CDU), berichten die „Stuttgarter Nachrichten“.

Bei dieser Personengruppe besteht keinerlei Mitwirkungsbereitschaft oder Interesse an einer Integration.“

(Peter Kurz, OB Mannheim)

Diese jungen Ganoven sehen offenbar die Integrationsbemühungen der Gesellschaft als eine Art Schwäche an. Jugendhilfeangebote würden „kategorisch abgelehnt“, Gesetze und Verordnungen „hemmungslos gebrochen“, heißt es in einem Brief des OB an den Innenminister. Dieser Brief liege der „SN“-Redaktion vor, heißt es.

Doch Konsequenzen müssten sie kaum fürchten: Verfahren würden wegen nicht gesicherter Strafmündigkeit regelmäßig eingestellt, wie der Rathauschef weiß.

Die Bürgerschaft nehme das Problem als Staatsversagen wahr. Peter Kurz fordert vom Innenminister, „kurzfristig Voraussetzungen zu schaffen, um eine geschlossene Unterbringung für die beschriebene Klientel realisieren zu können“.

Innenminister ermutigt Behörden

Die „SN“ fragte beim Minister Strobl nach und erfuhr, dass dieser die Behörden ermutige, konsequent einzugreifen und dass es „absolut nicht zu akzeptieren“ sei, dass Personen, die Schutz erbitten, fortwährend gegen die Regeln der Gesellschaft verstoßen.

Doch was hilft es, wenn dann, wie weiter oben beschrieben, die Justiz die jungen Kriminellen wieder laufen lässt?

Offenbar sind die deutschen Gesetze nicht auf alleinstehende Jugendliche aus Nordafrika vorbereitet, die immer wieder durch die Lücken des Gesetzes schlüpfen.

Und sollten sie doch eines Tages in ein deutsches Gefängnis kommen, dürfte dies noch wesentlich entspannter und angenehmer sein, als die Straßen von Tanger und Casablanca. Denn in ihren Heimatländern weiß die Polizei mit ihnen umzugehen.

In Österreich gelten die nordafrikanischen Staaten Marokko, Tunesien und Algerien als sichere Herkunftsländer, doch in Deutschland nicht.

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