Antifa jubelt: „Merkel-muss-weg“-Demo-Initiatorin Uta Ogilvie gibt auf – „Das sind Faschisten, keine Anti-Faschisten“

Von 16. February 2018 Aktualisiert: 16. Februar 2018 21:25
Uta Ogilvie, die Initiatorin der Hamburger Anti-Merkel-Demo, gibt nach massiven Bedrohungen und mehreren Anschlägen und Angriffen auf sich und ihre Familie auf.

Uta Ogilvie, die Initiatorin der Hamburger Anti-Merkel-Demo, gibt nach massiven Bedrohungen und mehreren Anschlägen und Angriffen auf sich und ihre Familie auf.

Auf Facebook schreibt Uta Ogilvie folgendes:

„Am Aschermittwoch ist alles vorbei? Erst mal schon, ich gebe auf. Warum? In erster Linie, weil ich meine Familie nicht schützen kann. Wer meine Geschichte in den letzten zwei Wochen verfolgt hat, weiß, dass es in der Nacht von Sonntag auf Montag einen Anschlag auf mein Haus gab. Dahinter steckt die Antifa. Diese selbsternannten Anti-Faschisten haben nicht nur Autoreifen zerstochen, die Hauswand mit Schmutz beschmiert und ein Fenster zerschlagen. Diese Anti-Faschisten haben auch billigend in Kauf genommen, Leib und Leben meiner Familie zu riskieren. In diesem Fall Leib und Leben meiner Kinder, denn besagtes Fenster gehört zum Kinderzimmer. Ich möchte nicht darüber nachdenken, was hätte passieren können, wenn die Betten der Kinder direkt unter diesem Fenster stehen würden. Zum Glück ist das nicht der Fall.

Das war nicht die einzige Bedrohung. Auf dem Weg zu meiner eigenen Demo wurde ich am selben Tag wieder angegriffen. Der Weg zum Versammlungsort wurde nämlich von der Antifa versperrt. Bei dem Versuch, mich durch die Menge zu bewegen, wurden mein lieber Vater und ich tätlich angegriffen. Erhellend ist: Die Antifa greift nicht nur Kinder und Frauen an, sondern auch Senioren. Doch hatten wir Glück, die Polizei konnte mich aus dem Mob fischen, bevor Schlimmeres passiert ist. Einen solchen Angriff haben nicht nur mein Vater und ich erlitten, sondern viele andere, was die Anzahl der Teilnehmer der Demo deutlich gedrückt hat. 

Wer sind diese Anti-Faschisten und wer steckt hinter ihnen?

Ich habe mich damit nun auseinandersetzen müssen und bin zu dem Schluss gekommen, das „Anti“ zu streichen. Denn bei diesem Verein handelt es sich um Faschisten. Wer finanziert diese Faschisten? Der Staat selber und zwar mit unseren Steuergeldern. Seit ein paar Jahren ist es ein offenes Geheimnis, dass die Antifa Geld vom Staat erhält. Natürlich gibt es auch die offizielle Art der Förderung, die sich unter dem Deckmantel „Kampf gegen Rechts“ tarnt. Eine der bekanntesten Organisationen im „Kampf gegen Rechts“ ist die Amadeu-Antonio-Stiftung. 

Mit anderen Worten: Es ist der Staat selber, der mich bedroht. Doch während die Faschisten und ihre Geschwister-Organisationen mit Abermillionen gefördert werden, darf ich mit keinerlei Staatsschutz rechnen. Den bekäme ich nur, wenn ich in die Politik ginge, so sagte man mir. Kurzum: Der Staat macht mich mundtot.

Ich ziehe mich zurück, aber mein Löwenherz wird keiner brechen

Daher mein Appell: Verbreiten Sie meine Geschichte, reden Sie mit Familie, Freunden und Kollegen. Denken Sie darüber gemeinsam nach: Wir leben in einem Land, in dem wir unser Grundrecht auf freie Meinungsäußerung nicht ausleben dürfen. Vielleicht, so meine Hoffnung, sind wir eines Tages so viele, dass dieser Zustand ein Ende findet. Ich selber werde mich nun erst einmal etwas zurückziehen und nachdenken. Doch keine Sorge: Mein Löwenherz wird keiner brechen.

P.S.: Allen, die mich in den letzten Tagen unterstützt haben, gilt mein tiefer Dank. Mein ganz besonderer Dank gilt natürlich denen, die mit mir demonstriert haben (oder es versucht haben). Und natürlich der Polizei Hamburg. Ich bewundere die Damen und Herren für den professionellen Einsatz und ihren Mut.“

Antifa marschiert und agiert jetzt auch für die Merkel-CDU

Soweit Uta Ogilvie, die mit ihrer Analyse völlig Recht hat. Die Antifa wird seit vielen, vielen Jahren finanziell unterstützt und am Leben gehalten, ja wurde herangezüchtet vor allem von der SPD und den Grünen, die dies als „Kampf gegen rechts“ deklarieren – nicht gegen Extremismus, wie es richtig wäre, nicht einmal gegen Rechtsextremismus (Warum nicht auch gegen Linksextremismus?), nein gegen rechts. Das sagt im Grunde schon sehr viel aus.

Doch dieser „Kampf gegen rechts“ ist längst degeneriert zum Kampf gegen die deutschen Bürger, gegen die Mitte, gegen die Demokratie, gegen die Grundrechte, gegen die Freiheit, gegen den Liberalismus, gegen die Menschenrechte. Diejenigen, die ständig von Menschenrechten und Liberalismus reden, sind die Feinde von beidem. Dies lässt sich an vielen Stellen nachweisen und das müssen wir diesen neuen Totalitaristen entgegenschleudern. Leider fallen viel zu viele noch darauf rein, sich die Worte, sich die Sprache und damit das Denken und Urteilen von diesen neuen Totalitaristen vorschreiben zu lassen.

Rückeroberung der Sprache und des Denkens

„Wer das Vokabular des Feindes akzeptiert, ergibt sich ohne sein Wissen. Bevor die Urteile in den Sätzen explizit werden, sind sie implizit in den Worten“, wusste schon der kolumbianische Philosoph Nicolás Gómez Dávila. Als erstes gilt es also die Worte zurückzuerobern.

Sogenannte Liberale, die den Liberalismus reduzieren auf Wirtschaftsliberalismus (Geschäfte machen, auch und gerade mit den Feinden des Liberalismus) unter Ausklammerung oder Zurechtstutzung des kulturellen Liberalismus (Freiheitsrechte, z.B. Recht auf freie Meinungsbildung und -äußerung, Kunst-, Wissenschaftsfreiheit, Demonstrationsrecht …) und unter Ausklammerung des politischen Liberalismus (Trennung von Staat und Religion, Gewaltenteilung, Verfassungs- und Rechtsstaatlichkeit …), sind keine Liberale.

Scheindemokraten sind keine Demokraten

Scheinmenschenrechtler, die die Freiheitsrechte anderer mit Füßen treten, insbesondere das Recht auf freie Meinungsbildung und freie Meinungsäußerung, auf Informationsfreiheit, das Menschenrecht auf Eigentum, das Recht darauf, an jeder Weltanschauung Kritik zu üben, sind keine Menschenrechtler.

Scheindemokraten, die zuerst genau definieren, in welchen Grenzen sich Diskurse bewegen dürfen und diese zigmal enger setzen als es die Grund- und Menschenrechte sinnvoll begrenzen, die dann jeden mit subtilen Methoden fertig zu machen versuchen, der sich auch nur einen Zentimeter über die von ihnen willkürlich gesetzten Grenzen hinauszubewegen versucht, sind keine Demokraten.

Dieser Krieg für die Freiheit, für die Demokratie, für die Volkssouveränität, für die Selbstbestimmung des deutschen und der europäischen Völker, für die Grund- und Bürgerrechte wird in den Köpfen und Herzen entschieden. Die Klarheit in Kopf und Herz führt automatisch dazu, dass die Leute auf die Straße gehen.

Antifa jubelt

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Kurz nachdem bekannt wurde, dass Ogilvie sich zurückziehen will, jubelte die Antifa und erklärt sich damit selbst zum Sieger über die Demo-Aktion vom Montag.

Sie twittern: „Sie hat Hamburg nicht zu ihrem Aufmarschgebiet gemacht. Antifa wirkt! Danke Antifa!“

 

Andere Twitter-Nutzer springen auf den Zug auf reagieren mit Spott auf Ogilvies Ankündigung, sich zurückzuziehen.

„Den Abendlandrettern ist es eben zu kalt. #NoNazisHH“, twitterte einer. Ein weiterer bedankte sich bei allen, „die unentwegt gegen Nazis auf die Straße gehen, die recherchieren, informieren und auch outen“.

 

Der Artikel erschien zuerst auf:  Jürgen.Fritz.com

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