Merkel wünscht sich Empathie für „Flüchtlinge“ – während die Kritiker der Masseneinwanderung verfolgt werden

Von 21. June 2018 Aktualisiert: 21. Juni 2018 15:23
Behörden warnen vor Anschlägen mit Bio-Waffen in Deutschland. Ausgeführt von Islamisten, die ohne die unkontrollierte Masseneinwanderung - die noch immer in vollem Gange ist - gar nicht nach Europa gekommen wären. Unterdessen spricht die Kanzlerin von "Humanität" gegenüber den "Flüchtlingen". Wobei niemand weiß, wer die Menschen eigentlich sind, die tagtäglich von den NGO-Schiffen in die EU geschippert werden. Einen Grenzschutz lehnt Merkel ab, obwohl die Mehrheit der Bundesbürger dafür ist...

Im Asylstreit mit der CSU will Bundeskanzlerin Angela Merkel weiter nach einer „gemeinsamen europäischen Lösung“ suchen.

Bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer von Flucht und Vertreibung in Berlin, an der auch Bundesinnenminister Horst Seehofer teilnahm, sagte sie: „Es liegt im tiefsten Interesse unserer Länder, Europa zusammenzuhalten. Aus ureigenem Interesse gilt es, die großen Fragen der Außen-, der Flüchtlings- und Migrationspolitik gemeinsam zu beantworten. Es wäre nicht gut, wenn das jeder zulasten des Anderen täte.“

Deshalb ist unser Gedenktag bewusst den Opfern von Flucht und Vertreibung gewidmet – den Opfern, denn die allermeisten Fliehenden sind Opfer.“

Merkel sagte auch: „Wir brauchen konstruktive, humane und europäische Antworten. Das alles ist leichter gesagt als getan. Aber es geht um Menschenleben. Es geht um Perspektiven in den Herkunftsländern. Es geht um den Kampf gegen die menschenverachtenden Machenschaften von Schleppern und Schleusern. Es geht um die Bekämpfung von illegaler Migration. Es geht um eine geordnete und gesteuerte, legale Zuwanderung. Es geht um gelungene Integration. Und es geht um Zusammenhalt. Kurzum: Es geht um sehr viel, für das es sich lohnt, sich einzusetzen, und an das uns auch dieser Gedenktag mahnt.“

Doch die Kritiker werden verfolgt

Unterdessen zeigt sich in Deutschland, dass die Bundesbürger absolut unzufrieden sind mit der Migrationspolitik der Bundeskanzlerin. Von „Wir schaffen das…“ – dem Leitspruch der Kanzlerin bei der Grenzöffnung in 2015 – ist wenig in der Gesellschaft angekommen. Im Gegenteil. Die Probleme spitzen sich zu – die Integration von Hunderttausenden Migranten funktioniert nicht. Gerichte sind überlastet, Schulen sind überlastet, Kommunen sind überlastet. Die ganze Gesellschaft ist überlastet.

Deshalb sind die Worte der Kanzlerin bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer von Flucht und Vertreibung leere Phrasen und fern jeglicher Realitäten.

Innenminister Horst Seehofer (CSU) will Migranten die bereits in anderen EU-Ländern registriert sind, an der Grenze zu Deutschland abweisen. Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen dies befürwortet. Merkel jedoch, pocht auf eine „europäische Lösung“. Europa müsse zusammengehalten werden, sagte sie.

Dass die massive Zuwanderung und die Idee der Zwangsverteilung von Migranten, aber von mehreren EU-Staaten abgelehnt wird und diese Zwangsmaßnahmen die EU nur noch weiter auseinander driften lässt, scheint die Kanzlerin nicht zu merken. Viele EU-Länder wollen keine Masseneinwanderung von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis. Das überrascht auch nicht – denn das Konfliktpotenzial ist enorm. Die Kulturen sind extrem verschieden. Doch davon spricht die Kanzlerin nicht. Und während sie von einer „Bekämpfung der Fluchtursachen“ redet, werden weiterhin Waffen in Krisenländer geschickt. Die Rüstungsindustrie macht Milliardengewinne.

Und während bereits seit 3 Jahren über den „Schutz der Außengrenzen“ debattiert wird, werden täglich Hunderte, ja Tausende Menschen aus Afrika mit Schiffen von Nichtregierungsorganisationen abgeholt und in die EU befördert. Wer da kommt, weiß niemand. Die Erstaufnahmeländer sind massiv überfordert – die Lage spitzt sich immer weiter zu. Doch die Politik steuert nicht dagegen.

Unterdessen warnen die Behörden in Deutschland und anderen EU-Ländern vor steigender Terrorgefahr – ja sogar vor Anschlägen mit Bio-Waffen. Ausgeführt von Islamisten, die alle unter dem Mantel der „Humanität“ nach Europa geschifft werden.

Aber davon wird nicht gesprochen – und wer sich wagt diese Tatsachen zur Diskussion zur bringen, wird als Rechter, Nazi, Rassist und ähnliches betitelt und von Organisationen wie der linksterroristischen Antifa zum Schweigen gebracht – und das wird von der deutschen Regierung auch noch toleriert.

Wie diese massive Schieflage in Deutschland, ja in der gesamten EU, mit der angeblichen humanitären Ader der Kanzlerin und anderen EU-Politikern erklärt werden soll, bleibt ebenso fragwürdig wie das Schweigen im Bundestag, wo dann bequemerweise von der Mehrheit nur noch EU-Beschlüsse durchgewunken werden.

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