Michael KuhrFoto: Facebook/Screenshot

Michael Kuhr will „unbürokratische Opferhilfe leisten“ und gründet Stiftung zur Verbrechensaufklärung

Epoch Times17. Dezember 2016 Aktualisiert: 17. Dezember 2016 10:52
Der ehemalige Profi-Kickbox-Weltmeister Michael Kuhr will eine Stiftung für "unbürokratische Opferhilfe" gründen. Anlass dazu war die Tret-Attacke in Neukölln.

Der Berliner Personenschützer und Inhaber eines Sicherheitsdienstes, Michael Kuhr, hatte nach der Tret-Attacke in Neukölln 2.000 Euro Kopfgeld für Hinweise zum Täter ausgesetzt.

Der ehemalige Profi-Kickbox-Weltmeister Kuhr und Ex-Bodygard von Angelina Jolie oder Leonardo DiCaprio sagte:

„Ich bezahle ein ‚Kopfgeld‘ von 2000 Euro,- € für den Namen und die Adresse von diesem Bastard!“.

Mittlerweile hat die Berliner Polizei die Identität des Täters, der eine 26-Jährige in Neuköln brutal die Treppe hinunter getreten hatte, ermittelt und sucht den Bulgaren Svetoslav S. per Haftbefehl.

Doch das ist Kuhr nicht genug: Wie die „Berliner Morgenpost“ berichtet, kündigte der Kickboxer nun die Gründung der „Michael Kuhr-Stiftung“ an.

Demnach heißt es in seiner Erklärung „durch zielgerichteten Einsatz sozialer Medien bei der Aufklärung von Gewaltverbrechen zu einer Effizienzsteigerung staatlicher Strafverfolgung beitragen“.

Kuhr sagte der Zeitung, er habe nach Veröffentlichung seines Aufrufs Spenden in Höhe von etwa 100.000 Euro zugesagt bekommen. Mit diesem Geld werde seine Stiftung „unbürokratische Opferhilfe leisten“.

https://www.youtube.com/watch?v=Yk3NOv6XZ3Q



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