Witten: Nach Angriff von Syrer-Mob auf Zivilstreife – Polizei sucht Foto-/Videomaterial – Beamter wollte Mädchen in Not helfen

Von 4. July 2017 Aktualisiert: 12. Juli 2017 14:10
+++UPDATE+++ Polizei sucht Fotos/Videos+++Warum die Polizei in NRW immer wieder die Täterherkunft verschweigt, ist angesichts der dramatischen Lage in diesem Bundesland nicht mehr nachvollziehbar. Viele Medien machten es genauso. AfD-Chef Meuthen sprach von "Lückenpresse" und "Gesinnungsmedien".

+++UPDATE+++ Die Polizei Bochum bittet Anwohner und Passanten um Foto- und Videomaterial des Angriffs auf den Zivilpolizisten, der immer noch dienstunfähig ist. Bei bereits im Internet veröffentlichtem Material bittet die Polizei um Quellenangaben. Telefon 0234 / 909 – 8310 oder – 8330.+++

Freitag, 30. Juni 2017, in Witten, NRW: Gegen 23.25 Uhr wird eine zufällige vorbeikommende Zivilstreife der Polizei Witten am örtlichen Rathausplatz Zeuge eines Streites zwischen einem 19-jährigen Syrer und einer 18-Jährigen.

Beim Versuch, die Frau (18) vor weiteren Angriffen zu schützen, wird ein 42-jähriger Zivilfahnder von dem 19-jährigen Wittener unvermittelt angegriffen und durch mehrere Faustschläge im Bereich der Schläfe niedergeschlagen. Auf dem Boden liegend tritt der 19-Jährige weiter auf Kopf und Hals des Zivilfahnders ein, bis es schließlich den anderen Polizisten gelingt, den aggressiven 19-Jährigen zu überwältigen und vorläufig festzunehmen. “

(Polizeibericht)

Laut dem Bericht habe sich dann sofort eine größere Gruppe von 25 Personen, vorwiegend Männer, versammelt und die Freilassung des Syrers gefordert.

Die Beamten mussten Pfefferspray einsetzen, um Übergriffe von Personen aus der Gruppe zu verhindern. Erst durch das Eintreffen weiterer Polizeikräfte konnte die Situation beruhigt werden.

Bei dem Angreifer wurde ein Alkoholgehalt von lediglich 0,72 Promille festgestellt. Er verbrachte die Nacht auf der Polizeiwache, während der verletzte Polizist im Krankenhaus ambulant behandelt wurde. Er bleibt vorerst dienstunfähig.

„Gesinnungsmedien“ verschweigen

Der AfD-Bundesvorsitzende und Wirtschaftswissenschaftler Jörg Meuthen verweist angesichts der offenen Aggressivität und Brutalität des syrischen „Flüchtlings“ gegenüber dem ausgebildeten Polizisten darauf hin, was wohl passiert wäre, wenn hier ein „normaler Passant“ eingegriffen hätte, ohne Unterstützung von zwei Polizeikollegen.

Weite Teile der Presse verschweigen die Täterherkunft – als ob das für die Beurteilung der Tat nicht relevant sei! Schauen Sie sich die exemplarisch zusammengestellten Links von „WELT“, „Rheinischer Post“ und „Kölner Stadtanzeiger“ an: Es ist immer nur von einem „Mann“, zum Teil von einem „19-jährigen Wittener“ die Rede.“

(Prof. Dr. Jörg Meuthen, AfD-Bundesvorstand)

Meuthen sprach in diesem Zusammenhang von „Lückenpresse“ und „Gesinnungsmedien“, die die Bevölkerung bewusst nicht umfassend informieren würden. Stattdessen würden diese Journalisten die öffentliche Meinung bewusst steuern – hin zu einem merkelkonformen Wahlverhalten, so der Oppositionssprecher.

Meuthen: Keine „Normalität“

Immer wieder kommt es bei Polizeieinsätzen zu Zusammenrottung von Mob. Auch in Witten wurde die Freilassung des Angreifers gefordert, die Polizei attackiert:

Was sich dann abspielte, ist mittlerweile Alltag – ich weigere mich, hier von ‚Normalität‘ zu sprechen – im neuen, bunten Deutschland: Es rottete sich umgehend ein Mob von ca. 25 Personen überwiegend migrantischer Herkunft zusammen, um den Täter zu befreien. Erst das Hinzukommen zahlreicher weiterer Polizeikräfte konnte die Situation unter Kontrolle bringen.“

(Jörg Meuthen, AfD)

Erst Schweden, dann Deutschland?

Mit Blick auf Schweden, das einstige Multi-Kulti-Vorzeigeland wird eine mögliche Zukunft Deutschlands bereits heute klar:

Während Schwedens Inland-Geheimdienstchef Anders Thornberg Mitte Juni bezüglich „tausender“ radikalisierter Muslime von einer „neuen Normalität“ sprach, musste der Polizeichef des Landes, Dan Tore Eliasson, jetzt eingestehen, dass die Polizei nicht mehr fähig sei, „die Einhaltung der Gesetze sicherzustellen“ und bat die Bevölkerung um Hilfe!

In Teilen von Stockholm herrscht Gesetzlosigkeit (…) Das Rechtssystem, das eine Säule jeder demokratischen Gesellschaft ist, bricht in Schweden zusammen.“

(Eliasson, Polizeichef von Schweden)

Siehe auch:

Polizeichef von Schweden warnt: Die Regierung hat die Kontrolle über das Land verloren

Brutaler Angriff auf Polizisten in Dortmunder „No-Go-Area“ – Polizei NRW: Täter Deutsche, Dortmunder

Neue Details zu brutaler Düren-Clanattacke: „Das ist meine Straße“ – Ordnungsbeamter bedroht und Polizistin geschlagen

„Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“: Respektlosigkeiten und Gewalt – vorwiegend durch junge Muslime

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