Morgen Bilderbergertreffen: Ausradierung monokultureller Staaten + Teilnehmerliste

Von 8. Juni 2016 Aktualisiert: 8. Juli 2016 5:42
Beim jetzt stattfindenden Bilderbergtreffen wird es diesmal richtig zur Sache gehen. Insiderinformanten sprechen von einer geplanten weiteren Forcierung der Flüchtlingsströme nach Europa.

Ab morgen (9. – 12. Juni) beginnt das Treffen der geheimnisumwitterten Bilderberger in Dresden. Der Tagungsort wird nie zufällig gewählt, sondern hatte in der Vergangenheit meist massive Auswirkungen auf das Gastgeberland.

Während die Bevölkerung wie das hypnotisierte Kaninchen der Fußball-EM folgt und für einen kurzen Moment nationale Gefühle zeigen darf, werden im Schatten des Sportereignisses mal wieder zum Unwohle der Bevölkerung Entscheidungen getroffen.

Beim jetzt stattfindenden Bilderbergtreffen wird es diesmal aber richtig zur Sache gehen. Wie uns in den letzten Tagen von einem Insider zugespielt worden ist, wird es um die weitere Forcierung der Flüchtlingsströme nach Europa und die „Ausradierung monokultureller Staaten“ gehen.
Hier das neueste Video zu diesen Themen:

Genau das hat der Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans bei dem sogenannten „Grundrechte-Kolloquium der EU” sogar schon vorbereitend gefordert. Er rief die Mitglieder des EU-Parlaments dazu auf, ihren Beitrag zu leisten, dass monokulturelle Staaten ausradiert werden sollten, um den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Vielfalt” in allen Staaten weltweit zu beschleunigen.

Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine “Vergangenheit, die nie existiert hat” und können deshalb nicht die Zukunft diktieren. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage, so Timmermans.

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