München: 90-minütiges Vergewaltigungsdrama – Fremder zerrt junge Frau (24) nahe Goetheinstitut ins Gebüsch

Von 22. November 2016 Aktualisiert: 25. November 2016 18:58
Als eine junge Frau in München am frühen Sonntagmorgen auf dem Nachhauseweg war, folgte ihr ein Fremder. Er sprach sie an, fragte nach Feuer und wurde immer aufdringlicher. Als die 24-Jährige ihren Weg fortsetzen wollte, packte sie der Fremde und zog sie ins Gebüsch.

Es war am vergangenen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr. Eine junge Frau war zu Fuß auf dem Nachhauseweg vom Leonrodplatz, nahe dem Münchener Goethe-Institut. Schon hier folgte ihr ein unbekannter, dunkelhäutiger Mann mit auffallend platter Nase.

Nur wenige hundert Meter weiter, auf Höhe des Rosa-Luxemburg-Platzes, sprach er sie an, fragte nach Feuer und versuchte die 24-Jährige in ein Gespräch zu verwickeln. Dabei wurde der Fremde immer zudringlicher, berichtete die Polizei München.

90 Minuten Martyrium

Als sich die junge Frau nicht auf ihn einlassen und ihren Weg fortsetzen wollte, packte er sie und zerrte sie in ein Gebüsch, riss ihr die Kleider vom Leib oder wie die Polizei es ausdrückte „entkleidete sie“. Anschließend vergewaltigte der Mann die 24-Jährige.

Ergänzend zur offiziellen Polizeimeldung berichtete der „Focus“, dass das Martyrium der jungen Frau schreckliche 90 Minuten angedauert haben soll, bevor ihr in einem günstigen Moment die Flucht gelang, weil der Täter kurz von ihr abließ.

Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung zu auffälligen Beobachtungen oder dem Täter unter Telefon 089 / 2910 – 0 beim Kommissariat 15 in München.

Täterbeschreibung:

Alter: etwa 30 Jahre

Statur: ca. 1,75 Meter, schlank, athletisch

Aussehen: dunkelhäutig, kurzes, seitlich rasiertes krauses Haar, platte Nase

Bekleidung: weiße Turnschuhe, schwarze Jeanshose, khakifarbener Parka

Tatzeit: Sonntag, 20.11.2016, 5.00 Uhr morgens

 

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