München: Betrunkene Afrikaner prügeln sich in Party-Location Optimolwerke – Kämpfe am Ostbahnhof verhindert – 50 Platzverweise

Von 25. April 2017 Aktualisiert: 25. April 2017 16:46
Auf einem Münchner Partygelände gingen afrikanische Besucher aufeinander los. Der Tumult wurde durch die Polizei befriedet. Anschließend trafen sich die "Krieger" am Ostbahnhof, um weiterzukämpfen. Dies konnte von der Polizei verhindert werden. Es wurden 50 Platzverweise gegen die stark alkoholisierten und extrem aggressiven Männer ausgesprochen, die teils nur mit Zwang umzusetzen waren.

Gegen 4 Uhr am Samstagmorgen, 22. April 2017, alarmierten Club-Mitarbeiter der Event-Location Optimolwerke, beim ehemaligen Kunstpark Ost am Ostbahnhof München die Polizei, weil es „zu verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen aus einer Gruppe von ca. 20 bis 30 Afrikanern heraus“ kam, wie die Polizei berichtete.

Die Personen waren überwiegend stark alkoholisiert und hochgradig aggressiv.“

(Wolfgang Hauner, Bundespolizeisprecher)

Nach Beruhigung der Lage durch die Polizei Bayern und die Bundespolizei teilte sich die Gruppe der Afrikaner in mehrere kleinere Gruppen, um sich „dann im Anschluss über verschiedene Richtungen zum Ostbahnhof zu begeben“, so die Polizei.

Im weiteren Verlauf kam es im Bereich der östlichen Unterführung und am Haupteingang des Ostbahnhofes zu weiteren verbalen Auseinandersetzungen der Afrikaner untereinander.“

(Polizeibericht)

Es kam erneut zu verbalen Auseinandersetzungen, berichtete die „TZ“ aus München.

Dank der entsprechenden Polizeipräsenz konnten weitere Kämpfe allerdings verhindert werden. Schließlich mussten etwa 50 Platzverweise ausgesprochen werden, die teils nur durch körperlichen Zwang durchgesetzt werden konnten.

Worum es bei den Auseinandersetzungen ging, war bisher nicht zu ermitteln.

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