München: Männer wollten Rucksack haben – Mutter und Sohn (16) auf offener Straße überfallen

Von 5. Januar 2017 Aktualisiert: 5. Januar 2017 10:07
Die zwei Männer gingen an den der Frau und dem Jugendlichen vorbei, pöbelten sie an und begannen einen Streit. Dann schlugen sie auf die beiden ein und raubten den Rucksack. Ein wohnsitzloser Bulgare konnte festgenommen werden.

Am Sonntagabend gegen 22.30 Uhr wollte eine Mutter (45) mit ihrem Sohn (16) den Goetheplatz in München überqueren, als zwei Männer sie gezielt anpöbelten und Streit suchten.

Brutaler Raubüberfall

Einer der Männer schlägt der Frau unvermittelt ins Gesicht und entreißt ihr gleichzeitig den Rucksack. Als der jugendliche Sohn seiner Mutter zu Hilfe kommt, wird auch er geschlagen. Die Täter flüchten sogleich mit der Beute in Richtung Lindwurmstraße.

Fahnder schnappen Bulgaren

Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Ermittler einen 38-jährigen Bulgaren verhaften, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat.

Er wurde dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt, berichtet der „Focus“.

Der zweite Täter ist immer noch flüchtig.

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