Nach WM-Aus: Manuel Neuer hinterfragt Identifikation mit Deutschland – Gegner ohne Angst und frech, konnten schalten und walten

Epoch Times28. Juni 2018 Aktualisiert: 30. Juni 2018 2:43
Worin sieht Nationalmannschafts-Kapitän Manuel Neuer die Gründe für das frühe Ausscheiden der deutschen Elf aus der WM 2018 in Russland?

Nach dem Debakel beim Vorrundenspiel in der Gruppe F der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland und dem damit verbundenen Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft aus dem Welttournier, erklärte der Kapitän des deutschen Teams, Manuel Neuer, über die Gründe auf, die seiner Meinung nach zur 0:2-Niederlage gegen Südkorea geführt haben.

Der zweimal als Sportler des Jahres und viermal als Welt-Torhüter ausgezeichnete National-Keeper meinte, man habe alle Voraussetzungen gehabt, ein gutes Spiel zu machen. Gemangelt hatte es demnach aber am Tempo und am unbedingten Willen, das Spiel zu gewinnen und dem „Gegner zu zeigen, dass es hier nur einen Sieger geben kann“.

Neuer, der Weltmeister von 2014, sprach von Veränderungen im Team;

Jeder Spieler müsse sich hinterfragen, ob die Bereitschaft da war, bei dieser Weltmeisterschaft für Deutschland zu spielen.“

(Manuel Neuer, Kapitän der Nationalmannschaft)

Die Gegner hätten keine Angst gehabt, seien frech gewesen, hätten schalten und walten können und auf Fehler gelauert. (sm)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion