Warnung vor Islamisierung: Die Rede eines Ägypters bei Pegida in Dresden

Epoch Times16. März 2015 Aktualisiert: 16. März 2015 22:42

Der 19. Große Abendspaziergang der "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" endete heute mit folgender Rede eines alten Ägypters.

Morris Barsoum, 67, ist koptischer Christ, wuchs in Ägypten auf, heiratete später eine Deutsche und lebt seit vielen Jahren in Deutschland. Er hat unter anderem Mathematik und Physik studiert und ist ein ausgezeichneter Islam-Kenner. Er sprach als Vorstandsmitglied der Bürgerbewegung Pax Europa bei Pegida. Unsere Wiedergabe ist nahezu ungekürzt:

„Mein Mutterland Ägypten besaß eine Hochkultur, die sich über Jahrtausende entwicklet hat. Ägypten ist die Wiege des Christentums und war jahrhundertelang christlich-koptisch geprägt. Heut herrscht in Ägypten der Islam vor, so wie in 57 Ländern dieser Erde. Ich, wie Millionen meiner Landsleute wurden Opfer der Islamisierung, die mit einer Veränderung, Verdrängung und Vernichtung der ägyptischen Kultur einherging. Heute sind wir Christen in Ägypten eine unterdrückte, verfolgte Minderheit im eigenen Land. Das darf ihnen nicht passieren.“

Islam folgt "Weltherrschaftsanspruch"

„Die Geschichte hat uns gelehrt, dass der Islam überall da, wo er sich dauerhaft niedergelassen hat, alle angestammten Kulturen und Religionen an den Rand gedrängt oder zerstört hat, denken Sie bitte daran, dass Ihnen das nicht passieren darf. Verantwortlich dafür ist der Weltherrschaftsanspruch des Islam, der vor keiner Landesgrenze halt macht. Meine Muttersprache ist Arabisch und ich kenne die islamischen Quellentexte sehr, sehr gut und weiß wovon ich rede. Wenn Sie die vom Islam ausgehende Gefahr nicht erkennen und sich nicht frühzeitig gegen die Islamisierung einsetzen, werden Sie in Deutschland und Europa dasselbe Schicksal erleiden wie alle anderen Länder, die vom Islam unterworfen wurden.

Wir müssen zusammen einstehen für den Erhalt der abendländischen Kultur. Wir müssen für diese Wertegemeinschaft einstehen und Demokratie und Menschenrechte vor der Islamisierung verteidigen. Alles muss friedlich und mit hohem geistigen Niveau ablaufen, wir sind nicht so niedrig, dass wir Gewalt nötig haben. Ich bitte Sie dringend, sich zuverlässiges Wissen über den Islam und seine Ziele anzueignen. Bitte schauen Sie sich an, wie es um die Menschenrechte im Mutterland des Islam, wie Saudi-Arabien steht. (…) Schenken sie Aussagen wie „Islam heißt Frieden“ keinen Glauben. Gott segne Pegida, machen Sie so weiter.“

Er habe sich die Domain Koegida.de gesichert und beabsichtige die Gründung eines Kölner Pegida-Ablegers. „Da stehen schon alle Mittel, die sie als Beweise gegen die Lügenpresse verwenden können.“, so Barsoum. Seine Rede fand starken Beifall der Pegida-Demonstranten. 

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