Rainer Wendt: Deutschland verabschiedet sich von seinen Grundwerten

Epoch Times12. Mai 2019 Aktualisiert: 13. Mai 2019 15:26
Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, schreibt: Deutschland verabschiede sich im Jahr 2019 von seinen Grundwerten.

Rainer Wendt schreibt im „The European“: „Hier ein wenig, dort etwas mehr, aber beständig und unumkehrbar“. Damit bezieht er sich auf die Entscheidungen in der deutschen Politik durch die, wie er meint, eine massive Schieflage im Zuge der Massenzuwanderung entstanden ist. Ermöglicht wurde dies durch die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel und der CDU.

Der Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft betont, dass diese Regierung einen „gefährlichen Unfug“ betreibe.

Versuchen Sie einmal, eine Angelerlaubnis oder die Genehmigung für den Betrieb einer Würstchenbude zu bekommen, ohne einwandfrei ihre Identität zu belegen. Da wird der deutsche Staat zu bürokratischer Höchstform auflaufen. Aber Einbürgerung in unser Land soll möglich sein, auch ohne lästige Formalitäten,“ schreibt Wendt.

Der Polizist glaubt, die Verursacher dieser Lage würden oft selbst nicht merken was sie machen, und später „völlig entgeistert“ dastehen und sich über Parallelgesellschaften wundern.

Wendt beklagt die lasche Handhabe von Mehrfachehen in Deutschland und dass „wir sowieso nicht mehr genau wissen, wie viele solcher Harems wir längst akzeptieren und alimentieren“. Dann sei die Einbürgerung der Zugewanderten nur noch folgerichtig.

Rainer Wendt, der im August 2016 sein Buch „Deutschland in Gefahr“ veröffentlichte, in dem er die Sparmaßnahmen im Öffentlichen Dienst, die deutsche Rechtssprechung sowie die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung kritisiert, schreibt: früher hätte es unter einer CDU-geführten Bundesregierung solche Zustände nicht gegeben. „Aber das war eben früher.“ (so)