Rainer Wendt: Warnung vor „polizeifreien Zonen“ in Deutschland und fordert „Jahr der Strafverfolgung“

Von 10. Januar 2017 Aktualisiert: 10. Januar 2017 21:45
Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, fordert für 2017 ein konsequentes Durchgreifen gegen Straftäter.

Polizeigewerkschafter Rainer Wendt warnt vor einer Etablierung und Verstärkung der Parallelgesellschaften in Deutschland im Bereich des Strafrechts. Im Zivilrecht habe dies schon längst stattgefunden.

Im Sat.1-Magazin „akte.20.17“ sagte Wendt am Dienstagabend laut „Berliner Morgenpost“ im TV:

Das Jahr 2017 muss ein Jahr der Strafverfolgung sein. Und zwar der konsequentesten Strafverfolgung für diejenigen, die glauben, sich nicht an die Gesetze in Deutschland halten zu müssen.“

(Rainer Wendt, Vorsitzender DPolG)

Andernfalls könnte es zu „rechts- und polizeifreien Zonen“ kommen.

https://www.youtube.com/watch?v=j1Optd1M0WE

Siehe auch:

Polizeigewerkschaftler Wendt: „Das ist keine Strafjustiz sondern Sozialpädagogik“

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