Sachse schreibt Offenen Brief an SPD-Parteivorstand

Epoch Times10. July 2018 Aktualisiert: 10. Juli 2018 14:05
Andreas Häcker aus Mülsen St. Jacob in Sachsen schrieb einen offenen Brief an den SPD-Parteivorstand. Wir veröffentlichen ihn hier in ungekürzter Fassung.

Offener Brief

Sehr geehrte Genossen und Genossinnen, andere Geschlechter sind mir im SPD-Vorstand nicht bekannt,

ich stehe mit beiden Beinen fest auf dem Boden des Grundgesetzes, als provisorische Verfassung in der von den westlichen Besatzungsmächten genehmigten Fassung vom 23. Mai 1949, auf welches Frau Dr. Angela Merkel in aller Öffentlichkeit, so war Ihr Gott helfe, Ihren Amtseid abgeleistet hat.

Ich erkenne den Bund und die Bundesrepublik Deutschland, als das was sie sind, an.

Durch Geburt und Abstammung bin ich Mann, natürliche Person, Indigenat- Deutscher und besitze die Deutsche Staatsangehörigkeit amtlich dokumentiert beim Bundesverwaltungsamt im EStA- Register unter Nr. 4286315, entsprechend des gültigem StAG / RuStAG §4 Abs. 1 Ausfertigungsdatum 22. Juli 1913.

Dadurch habe ich laut provisorischer Verfassung das Recht, mich offen und ehrlich zu äußern.

Es ist erschreckend, wie sich die alte Dame SPD seit solchen herausragenden Parteiführern wie Herbert Wehner, Willy Brandt und Helmut Schmidt selbst demontiert hat.

Im Willy Brandt-Haus in Berlin ist das Chaos fast genau so groß, wie auf dem den gleichen Namen tragenden Berliner Großflughafen!

Eigentlich müsste Willy in seinem Haus die rechte Hand verzweifelt senken, wenn Er sieht, wie sein Parteienkel als gut gegeelter, NATO- Strichjunge im Maaßanzug, seine gute Ostpolitik in das Gegenteil umwandelt.

Frau Dr. Angela Merkel ist bei Ihrem Machterhalt so erfolgreich, dass Sie gleich drei ehemalige Volksparteien in den Abgrund stürzt.

Bei der in diesem Jahr noch zu erwartenden Bundestagswahl jedenfalls wird die Partei des Vaters des Grundgesetzes, Carlo Schmid verzweifelt um ein zweistelliges Ergebnis ringen.

Gleiches ist bei der Landtagswahl nächstes Jahr in Sachsen, nur noch eine Stufe schlimmer, zu erwarten.

Die SPD wird in Sachsen, wie die Partei, welche eine Glyphosat-verseuchte Sonnenblume als Logo hat, erfolglos an der unüberwindlichen 5% Hürde scheitern.

Der Parteivorsitzende und noch stellvertretende Ministerpräsident, Martin Dulig ist zwar als Berufspolitiker ein hervorragend sprechender Vogtländer, jedoch eine zweite für Spitzenpolitiker zwingende Eigenschaft, das logische Denken vor dem Sprechen, ist Ihm nicht gegeben.

Ein weiterer SPD-Berufspolitiker in Westsachsen, Mario Pecher macht gerade in den örtlichen Medien und bei Youtube auf sich aufmerksam.

Der brutale Familienkrieg mit seiner leiblichen Mutter hat nun für Alle sichtbar die Öffentlichkeit erreicht.

Die neben dem alten Wahrzeichen von Zwickau-Eckersbach, dem weithin sichtbaren Wasserturm gelegene, als Ausflugskneipe und örtliche Gastronomie gut bekannte, jahrzehntelang von seiner Mutter bestens geführte Gaststätte „Zum Sternblick“, ist von Ihm als sichtbares Zeichen seines Sieges im Familienkrieg zum Abriss auserkoren worden.

Mit solchen Taten ist er im Kabinett Merkel für die Position des Familienministers prädestiniert.

Wenn die ehemalige Volkspartei SPD in Sachsen solche Leuchttürme an der Spitze hat, hilft im Landtagswahlkampf auch nicht, die Porträts dieser Wahlkämpfer besonders hoch an die Laternen zu knüpfen.

Da ich als Deutscher Staatsangehöriger inzwischen einen reichen Erfahrungsschatz mit unseren objektiv berichtenden Qualitätsmedien habe, gehe ich davon aus, dass mein offener Brief auf diesem Wege nicht das Licht der Öffentlichkeit finden wird. Jedoch geschehen, nachdem der Chef des Springerverlages beim letzten Bilderbergertreffen war, plötzlich Wunder.

Durch die neuen Medien und gute Freunde wird dieser offene Brief nach dem Schneeballprinzip den Weg zum Deutschen Volk finden. Ich autorisiere hiermit Alle, meinen offenen Brief an gute Freunde und Bekannte weiter zu leiten. Auch das Führungspersonal der SPD ist davon nicht ausgenommen.

Liebe Genossen und Genossinnen des SPD-Vorstandes Ihr könnt Euch bei mir beschweren, dass dies harte Worte sind. Jedoch aus dem Sprücheschatz des Deutschen Volkes ist bekannt: Harte, ehrliche Worte sind nicht immer schön, aber schöne Worte sind nicht immer ehrlich.

Verlasst doch mal Euren Elfenbeinturm im Willy Brandt- Haus und schaut dem Deutschen Volk einmal ohne vorbestelltes Publikum in einer Kneipe oder Anderswo aufs Maul. Das kann eine heilsame Medizin für das andauernde unabwendbare Siechtum der SPD sein. Nur so könnt Ihr das kontinuierliche Marschieren auf den Parteienfriedhof, wie vor Euch die Schillpartei, die Grauen Panther oder die Republikaner, auf der Zielgeraden noch abwenden!

Die von Claudia Roth als „die unsere Gesellschaft widerspiegelnde Multi- Kulti- Fußballnationalmannschaft“ bezeichnete Truppe hat Frau Roth dann ja auch bewiesen, wie erfolgreich Multi-Kulti ist!

Eine „Deutsche Fußballnationalmannschaft“ hat seit 1954 mehrfach gezeigt, wie man Weltmeister wird.

Frau Nahles jedenfalls hat ganz schnell Ihr öffentlichkeitswirksames „Jetzt gibs aufs Maul“ gegenüber der Kanzlerin vergessen und kriecht dieser ….

Auch hier greift der Sprücheschatz des Deutschen Volkes: mitgegangen, mitgehangen.

Ich hoffe, die SPD- Vorsitzende versteht diese Art von Deutsch, nachdem Sie es selbst in der Öffentlichkeit salonfähig machte.

Eine andere Weisheit des Deutschen Volkes lautet: Wer seine Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft.

Auf allen SPD-Parteitagen nach dem zweiten Weltkrieg wurde zum Abschluss folgendes Lied gesungen:

Brüder, zur Sonne, zur Freiheit,
Brüder zum Licht empor!
Hell aus dem dunklen Vergangnen
leuchtet die Zukunft hervor.

Seht, wie der Zug von Millionen
endlos aus Nächtigem quillt,
bis eurer Sehnsucht Verlangen
Himmel und Nacht überschwillt!

Brüder, in eins nun die Hände,
Brüder, das Sterben verlacht!
Ewig, der Sklav’rei ein Ende,
heilig die letzte Schlacht!

Ich frage mich ehrlich, ob Frau Nahles und der SPD- Vorstand dieses Lied noch frohen Herzens und mit leuchtenden Augen singen können. Es ist jedoch stark zu vermuten, dass das dabei entstehende Bild aussieht, wie wenn die „Multi- Kulti- Truppe“ das Deutschland- Lied singt!

Ich bin gespannt, ob der SPD- Vorstand auf meinen offenen und ehrlichen Brief mir gegenüber eine Antwort findet, denn wie sagt man in Rheinland- Pfalz „Kandel ist überall“, nur die Kinder von Parteifunktionären gehen in abgeschottete Bereiche und spielen nicht auf rauschgiftgefährdeten Kinderspielplätzen oder fahren mit dem Tretroller durch Berlin.

In Erwartung Ihrer ehrlichen Antwort,

Andreas, Mann der Familie H ä c k e r

St. Jacober Hauptstraße 5

08132 Mülsen St. Jacob

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