Sarrazin: Deutsche demnächst “Minderheit im eigenen Land”
In wenigen Jahrzehnten seien die Deutschen in der Minderheit, so Autor und Ex-SPD-Mann Sarrazin. Außerdem habe die Einwanderung Deutschland mehr geschadet als genützt.

Thilo Sarrazin.Foto: Carsten Koall / Getty Images
Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der Masseneinwanderung, so der ehemalige Bundesbanker in der Phönix-Sendung “Unter den Linden”. „Wir haben eine Einwanderung, die kulturfremd ist. Wir sind geburtenarm und diese Gruppen heiraten durchschnittlich eher und haben mehr Kinder.“ Ginge das so weiter, würden sie uns in wenigen Jahrzehnten zu Minderheiten im eigenen Land machen”.
Sarrazin nach habe die Einwanderung der vergangenen fünf Jahrzehnte Deutschland wirtschaftlich geschadet. "Wenn man sich Türken und Araber anschaut, so sind sie in der Arbeitsmarkt- und Bildungsbeteiligung ganz weit hinten, bei Sozialhilfebezug und Arbeitslosigkeit ganz weit vorne. So kosten sie uns als Gruppe mehr, als sie uns bringen", zitiert ihn “presseportal.de”.
Seine Aussagen dürften jedoch nicht in Bezug zum Islam verstanden werden, so der Ex-Politiker. Seiner Auffassung nach gehöre keine Religion zu Deutschland. “Jeder soll nach eigener Fasson selig werden”. Allerdings sehe er in der Verbreitung des Islamismus in Europa “ein großes Problem”.
Mit dem von der AfD beschlossenen Programm stimmt die große Mehrheit für einen islamkritischen Kurs. So fordert ein Abschnitt im Parteiprogramm unter anderem ein Verbot der Vollverschleierung und des Muezzinrufes von Minaretten. Imame sollen außerdem an deutschen Universitäten ausgebildet werden. (dk)
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