Weihnachtsaktion

Weihnachtsangebot:
Verschenken Sie 6 Monate für 59 €

The Epoch Times The Epoch Times

Kein Abo

Läuft automatisch aus.

Flüchtlinge an einer AufnahmestelleFoto: über dts Nachrichtenagentur

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident stützt Migrationspakt

Epoch Times19. November 2018
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hält nichts von einer Verschiebung des UN-Migrationspaktes.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hält nichts von einer Verschiebung des UN-Migrationspaktes. „Das halte ich für vollkommen falsch. Ich halte gar nichts davon“, sagte er der „Bild“ am Montag.

Zuvor hatte Jens Spahn, Kandidat für den CDU-Vorsitz, gefordert, ein Beitreten zu dem Pakt zu verschieben, da der Diskussionsbedarf in der Bevölkerung offenbar noch zu groß sei. „Das wäre der vollkommen falsche Weg“, so der schleswig-holsteinische Regierungschef. Auch solle die CDU auf dem Parteitag keine neue Diskussion über den Pakt führen. „Ich glaube, das ist Unsinn. Das sollten wir auf gar keinen Fall machen“, sagte Günther.

Der Fehler sei gewesen, dass man diesen Pakt noch nicht unterschrieben habe. „Und ich wünsche mir, dass er so schnell wie möglich unterzeichnet wird“, so der CDU-Politiker weiter. Die Bürger würden sich nicht für jede politische Einzelfrage interessieren. „Ich glaube nicht, dass die Menschen bei jeder Einzelfrage eingebunden sein wollen“, so Schleswig-Holsteins Ministerpräsident. (dts)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion