Soros kritisiert Bundesverfassungsgericht für EZB-Urteil: „Politische Bombe, die EU zerfetzen könne“

Von 14. Mai 2020 Aktualisiert: 15. Mai 2020 10:26
Zu einer Gefahr für das „demokratische und rechtsstaatliche Europa“ erklärt „Philanthrop“ George Soros das jüngste Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichts zum EZB-Anleihekauf. Dass nationale Gerichte sich nicht dem EuGH unterordnen, unterminiere die gesamte EU.

Der bekannte US-Milliardär und selbsternannte „Philanthrop“ George Soros nimmt Anstoß am jüngsten Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichts zur Frage der EZB-Anleihen. Er nimmt vor allem daran Anstoß, dass sich mit dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erstmals ein nationales Gericht über ein Urteil des EuGH hinweggesetzt hatte.

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Supranationale „Rechtsfortbildung“ als Kernanliegen

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Soros sieht Polen und Ungarn gestärkt

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EU ist kein Bundesstaat

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Bundesverfassungsgericht fordert demokratische Legitimation und Kontrolle für EZB

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""Eine kommunistische Welt wird eine vereinte, organisierte Welt sein. Das Wirtschaftssystem wird eine große Organisation sein, die auf dem Prinzip der Planung basiert, die jetzt in der UdSSR beginnt. Die amerikanische Sowjetregierung wird ein wichtiger Teil dieser Weltregierung sein.“ So William Z. Foster, der ehemalige nationale Vorsitzende der Amerikanischen Kommunistischen Partei.

Bei der Gründung der UNO und der Ausarbeitung der UN-Charta war die damalige Sowjetunion eines der unterstützenden Länder und spielte als ständiges Mitglied des Sicherheitsrates eine entscheidende Rolle. Die Leiter vieler wichtiger UN-Agenturen sind Kommunisten oder gleichgesinnte Sympathisanten. Viele Generalsekretäre der UNO waren Sozialisten und Marxisten. Um diesen Themenkomplex geht es in Kapitel 17 des Buches.

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