SPD-Außenpolitiker „erschrocken“ über Putins Worte zu totem Georgier

Der SPD-Außenpolitiker Nils Schmid hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin für seine Äußerungen im Fall des in Berlin getöteten Georgiers kritisiert.

„Ich bin erschrocken über diese Wortwahl“, sagte Schmid im ARD-„Morgenmagazin“. Am Rande des Ukraine-Gipfels hatte Putin den Ermordeten unter anderem als einen „Banditen“ bezeichnet, der selbst viele Menschen auf dem Gewissen habe.

Selbst wenn dieser ein Terrorist gewesen sei sollte, sei es unmöglich, dass ein ausländischer Geheimdienst in Deutschland einen Mord verübe, sagte der SPD-Obmann im Auswärtigen Bundestagsausschuss. (dpa)

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Sofort im Anschluss lockerte Ostdeutschland die Reisebedingungen nach Ungarn und in die Tschechoslowakei sowie nach Polen. So konnten sehr viele Menschen über die Tschechoslowakei nach Westdeutschland überlaufen. Selbst die Berliner Mauer konnte die Wellen von fliehenden Staatsbürgern nicht mehr länger aufhalten. Am 9. November gab der Osten die Teilung auf, so dass Zehntausende über die Mauer kletterten und damit nach West-Berlin gelangten, wobei sie die Mauer zertrümmerten. Das Symbol des kommunistischen eisernen Vorhangs, das Jahrzehnte gestanden hatte, verschwand in der Geschichte.

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Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/spd-aussenpolitiker-erschrocken-ueber-putins-worte-zu-totem-georgier-a3092939.html