Ein Blick ins Archiv der Stasi-Akten in Berlin, 2003Foto: MICHAEL KAPPELER/AFP/Getty Images

Stasi-Akte über neuen Eigentümer der Berliner Zeitung ausgewertet: Ergebnisse wenig schmeichelhaft

Von 13. Dezember 2019 Aktualisiert: 16. Dezember 2019 11:33
Ex-Stasiunterlagen-Beauftragte Marianne Birthler und der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk haben die Stasi-Akte des neuen Eigentümers der „Berliner Zeitung“ ausgewertet. Die Erkenntnisse sind wenig schmeichelhaft, ein Schaden für Dritte ist jedoch ungewiss.

Die Übernahme des Verlages der „Berliner Zeitung“ durch den Unternehmer Holger Friedrich und dessen Ehefrau Silke Anfang November, das diese als Ausdruck ihres „zivilgesellschaftlichen Engagements“ bezeichneten, hat schon wenige Tage nach seiner Verkündung Staub aufgewirbelt.

Verantwortlich dafür waren – neben einem langen Grußwort an die Leser, in dem man Ex-DDR-Staatsche…

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