Steine, Wasserflaschen, Pfefferspray – Linke Szene nutzt Kurden-Türken-Streit für Krawall

Epoch Times28. September 2015 Aktualisiert: 28. September 2015 17:20

Erneut kam es in Stuttgart am Rande einer genehmigten pro-türkischen Demonstration am Sonntag Nachmittag zu Tumulten durch kurdische Nationalisten. Die etwa 400 Türken demonstrierten gegen Terrorismus und für ein Gedenken an gefallene türkische Soldaten, als sie von kurdischen und linken Kleingruppen attackiert wurden. Während der Rangeleien flogen Wasserflaschen und Steine auf die Teilnehmer und die Polizisten.  Insgesamt wurden vier Polizisten verletzt, meldete der SWR. Ein Polizeihubschrauber koordinierte die mehreren hundert Beamten durch Beobachtung der Bewegungen der Angreifer. Es wurde u.a. Pfefferspray eingesetzt.

Erst am Vortag griffen linke Krawallmacher einen ebenfalls genehmigten Demonstrationszug der "Offensive für Deutschland" an gingen auch "massiv" gegen die für Ordnung sorgende Polizei in Leipzig vor. 13 Beamte wurden verletzt. Die linke Gruppierung scheint sich absichtlich ins Spannungsfeldern verschiedener anderer Gruppen und Ethnien zu bewegen, um Unruhe zu stiften und ihre Anarchie zu promoten. Im Stuttgarter Fall ging es mit den Kurden gegen die Türken und die Polizei, in Leipzig gegen aus ihrer Sicht "rechte" Demonstranten und ebenfalls gegen die Polizei. 

Polizeimeldung zum Vorfall

„Bis gegen 15.30 Uhr versammelten sich an der Lautenschlagerstraße bis zu 400 Demonstrationsteilnehmer, die anschließend über die Lautenschlagerstraße, Bolzstraße, Theodor-Heuss-Straße und Gymnasiumstraße zum Kronprinzplatz zogen, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Vor und während des Aufzuges versuchten mutmaßlich linke und kurdische Versammlungsgegner in Kleingruppen mehrfach zu den Demonstrationsteilnehmern vorzudringen, Einsatzkräfte der Polizei verhinderten dies“, so die offizielle Pressemitteilung der Polizei Stuttgart. (sm)

Siehe auch: Berner Amokfahrt und der importierte Wahnsinn zwischen Kurden und Türken

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