Steinmeier hofft auf schnelle Regierungsbildung im Libanon

Frank-Walter SteinmeierFoto: über dts Nachrichtenagentur
Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hofft auf eine schnelle Regierungsbildung im Libanon. „Die Ernennung Saad Hariris zum designierten Premierminister von Libanon ist ein weiterer wichtiger Schritt. Jetzt gilt es, auf dem Weg zur Regierungsbildung schnell voranzukommen, damit die libanesischen Institutionen rasch wieder arbeitsfähig werden“, sagte Steinmeier am Donnerstag.
Die Herausforderungen für den Libanon seien „immens, und Reformen dringend notwendig“. Die Ernennung von Saad Hariri gebe „Anlass zur Hoffnung, dass Libanons staatliche Institutionen sie anpacken und meistern können“. (dts)
Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Interview mit Maschinenbaufachmann
Ein Imker und seine Lösung für die strengen EU-Emissionsziele beim Diesel-Lkw
Rekorde, die keine sind
Immer mehr Erneuerbare, aber kaum mehr Strom
Corona-Aufarbeitung in den USA
Wegen gefährlicher Experimente in Wuhan: US-Justiz soll gegen EcoHealth-Chef ermitteln
BRICS-Getreidebörse
Russlands nächster Schachzug gegen den Dollar und die westliche Handelsmacht
Peking hat ein klares Ziel
Chinas Strategie zur Zerschlagung der europäischen Industrie
Schriftstellerin Maren Wurster
Die Odyssee einer Ungeimpften – Bekenntnisse vom Rand des Nervenzusammenbruchs
Kein CO₂ ist auch keine Lösung

























vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion