Steve King: Die Migrantenströme nehmen Deutschland schneller ein, als eine Invasionsarmee es könnte + Video

Epoch Times24. September 2018 Aktualisiert: 24. September 2018 19:29
Laut den Beobachtungen des republikanischen US-Kongressabgeordneten Steve King handelt es sich bei der Massenmigration nach Deutschland und Europa um eine friedliche Invasion des Kontinents. Es soll die europäische durch die islamische Kultur ersetzt werden. Aber "die Deutschen sind die Eingeborenen dieses Landes" sagt King in einem Interview.

Der republikanische US-Kongressabgeordnete Steve King gab vor einigen Tagen dem Blogger und freien Journalisten Hagen Grell während des US Eagles Council Kongress ein Skype-Interview über seine Beobachtung zur Massenmigration nach Deutschland und Europa.

Steve King, der selbst deutsche Wurzeln hat, reiste längere Zeit durch Europa, nachdem er von den Einwanderungsströmen aus dem mittleren Osten, Afrika und Asien nach Deutschland und Europa gehört hatte und ebenso von Merkels „Willkommenspolitik“. Dabei sprach er sowohl mit Politikern als auch mit Migranten.

Kings Schlussfolgerungen nach seinen Reisen sind eindeutig: Die europäische und deutsche Kultur soll durch die Islamische ausgetauscht werden. „Auf meinen Reisen begriff ich plötzlich, was da passierte, nämlich ein Austausch einer Kultur durch das Eindringen einer anderen Kultur. Schneller als das eine Invasionsarmee könnte“, so der US-Kongressabgeordnete.

Laut King würden Imame die Massen in ihrem Land auffordern: „Geht nach Europa“. Der Plan sei die „Hidschra“, wie sie im Koran beschrieben wird, eine friedliche Migration, mit dem Ziel ein fremdes Land zu besiedeln, um es später zu übernehmen.„Das ist Teil ihrer Religion, ihrer Ideologie und nun sieht so die Praxis aus“, so der US-Politiker.

Die Muslime sollten sich nicht integrieren, sondern eigene Enklaven mit Moscheen aufbauen, eigene Familien gründen und ihre Familie nachholen, so der Republikaner weiter. Wenn es ausreichende Enklaven gebe, könnten sie dann irgendwann das Land und die Zivilisation tatsächlich übernehmen.

Dafür spricht auch, dass es sich bei den Migranten seiner Beobachtung nach zu 80% um junge Männer handelt. „Es ist ganz klar, dass sie später ihre Frauen nachholen werden“, so King.

Bei den meisten handele es sich um Wirtschaftsmigranten und ein kleiner Teil seien Terroristen. Sie hätten weder Familie noch einen Job in Aussicht, seien sich aber sicher: „Deutschland wird sich um uns kümmern“.

Auch Erdogan würde laut King das türkische Volk in dieser Richtung ermutigen, so King. „Geht nach Europa, wohnt dort in ihren Wohnungen, fahrt ihre Autos, nutzt ihren Sozialstaat aus und habt mindestens fünf Kinder“, seien Erdogans Worte.

Zudem verwende Erdogan die eine Million Migranten in der Türkei als Druckmittel, um Geld von der EU zu erpressen. Andernfalls „würde Erdogan sie auf Europa“ loslassen.

King appellierte an alle europäischen Länder: „Seid stolz auf Eure Kultur, auf Eure Sprache und Eure Geschichte.“ Warnte aber auch: „Überlegt Euch genau, welche Menschen ihr ins Land holt und inwieweit diese wirklich zur Gesellschaft beitragen und dem Land nutzen. Statt zuzulassen, dass sie Euer Land verändern.“

In Amerika hätten sie bereits das Problem. Trotz legaler Migration würden nur 7 bis 11 Prozent der Migranten tatsächlich positiv zur Gesellschaft beitragen.

Er äußert sich kritisch dazu, dass sich deutsche Politiker heutzutage immer noch für ihre nationale Zugehörigkeit zu Deutschland entschuldigen. Deutschland habe bereits gezeigt, dass es aus der Geschichte gelernt hat und die Aufarbeitung der Vergangenheit ernst nimmt.

Die Deutschen hätten allen Grund, auf ihre geleisteten Errungenschaften stolz sein, wie die Qualitätsgüter und Technologie, die weltweit exportiert werden, statt sich für die vergangene Geschichte zu schämen, so King.

„Die Deutschen sind die Eingeborenen dieses Landes. Es ist Euer Land und Euer Grund. Es ist Eure Geschichte und Eure Kultur und ihr habt das Recht und auch tatsächlich die Pflicht, alle diese wertvollen Anteile zu bewahren, und Eure Kultur und Gesellschaft für die kommenden Generationen zu verbessern“, Steve King.

(nh)

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