Protest nach der Ermordung von Qassem Soleimani in der Türkei.Foto: Chris McGrath/Getty Images

Trauer um „Märtyrer“ Soleimani in Berlin – Stadt sieht keine Handhabe gegen Terrorverherrlichung

Von 10. Januar 2020 Aktualisiert: 10. Januar 2020 11:42
In Berlin nahmen am Donnerstagabend insgesamt 300 Personen an "Trauerzeremonien" für den bei einem US-Drohnenangriff ums Leben gekommenen iranischen General Qassem Soleimani teil. Die Initiative "Stop the Bomb" konnte etwa 60 Gegendemonstranten mobilisieren.

Der lange Schatten des Qassem Soleimani lag am Donnerstagabend (9.1.) auch über dem Berliner Stadtteil Neukölln. Etwa 100 Personen sollen in der dortigen türkisch-schiitischen Moschee des „Islamischen Zentrum Imam Riza“ an einer Trauerzeremonie für den vor einer Woche durch einen US-Drohnenangriff liquidierten Führer der iranischen Al-Quds-Brigaden teilgenommen haben.

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