US-Blogger: Kriminelle Migranten aus muslimischen Ländern machten Freiburg „vom sonnigsten Ort zum Ort der Schatten“

Von 13. December 2018 Aktualisiert: 13. Dezember 2018 18:23
Gewaltdelikte und sexuelle Übergriffe durch Flüchtlinge aus mehrheitlich muslimischen Ländern hätten die Universitätsstadt Freiburg zu einem unsicheren Ort gemacht, meint Blogger Daniel Greenfield.

Freiburg macht international Schlagzeilen. Allerdings sind es im jüngsten Fall wohl eher solche, auf die mancher Bürger der Stadt lieber verzichten würde. „Muslimische Einwanderer terrorisieren verschlafene deutsche Universitätsstadt“ titelt US-Publizist Daniel Greenfield auf dem konservativen Blog „Sultan Knish“.

Dass ein einziger syrischer Einwanderer innerhalb von nur vier Jahren seit seiner Einreise nach Deutschland 29 Straftaten begehen konnte, wegen Drogen und Vergewaltigung gesucht wurde und dann noch einmal zuschlagen konnte, sei sinnbildlich für den Zustand des Gemeinwesens in Deutschland im Allgemeinen und in Freiburg im Besonderen.

Obwohl männliche Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit nur 8,5 Prozent der 226 000 Einwohner der baden-württembergischen Universitätsstadt stellen, gehen, so Greenfield, etwa 42 Prozent aller strafbaren Handlungen auf ihr Konto. Im Bereich der Sexualdelikte sollen es sogar 50 Prozent sein.

Der progressive Konsens in der „sonnigsten und wärmsten Stadt Deutschlands“, in der die Grünen bei Wahlen auch schon mal Ergebnisse jenseits der 40-Prozent-Marke einfahren, sei Teil des Problems. Die 30 000 Studenten in der mittelalterlich geprägten Stadt machten diese zu einem Magneten für Partys, Clubs und kleine Restaurant und Imbisse. Allerdings interessierten sich zunehmend auch Personen für dieses Publikum, die anderweitige als nur kulinarische und gesellige Interessen hätten.

Willkommenskultur wird großgeschrieben

Vor allem aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak sei eine beträchtliche Anzahl an vorgeblichen Flüchtlingen in die Stadt gekommen. Bis November 2016 sollen es allein 577 sogenannte unbegleitete Minderjährige gewesen sein, die in Freiburg Aufnahme gefunden hätten. Parallel dazu sei die Zahl an Anzeigen wegen Drogen, Diebstählen oder sexueller Übergriffe deutlich in die Höhe gegangen.

Nach einer Vielzahl von Klagen wegen sexueller Belästigung hatte beispielsweise der linksalternative Club „White Rabbit“ 2016 Flüchtlingen den Zutritt verweigert, ehe „antirassistische“ Aktivisten die Betreiber dazu zwangen, dieses Verbot wieder zurückzunehmen. Heute steht der Club vor dem Aus – und auch andere klagen über einen Verfall der Ausgehkultur. Angst und Unsicherheit ließen immer mehr Menschen zu Hause bleiben.

Die Universität in Freiburg betreibt wie auch andere Bildungsinstitutionen eine eigene Flüchtlingsinitiative. Die Stadt hat neue Wohnstätten errichten lassen, die Hunderten von Flüchtlingen Unterkunft bieten könnten. Der Geist des „Wir schaffen das“ und die Willkommenskultur sind nirgendwo wacher als dort.

Geringes Abschiebungsrisiko – auch bei erheblichen Straftaten

Und doch stoßen diese nicht allenthalben auf Gegenliebe. So sollen, wie Greenfield schreibt, im Jahr 2017 insgesamt 1288 Straftaten in der Stadt auf das Konto von Einwanderern aus mehrheitlich muslimischen Ländern gehen.

Die folgenschwersten davon, die auch bundesweit bekannt wurden, waren der Mord an der 19-jährigen freiwilligen Helferin Maria Ladenburger im Oktober 2016 durch einen afghanischen Flüchtling, der zuvor bereits in Griechenland eine junge Frau getötet haben soll, und die Gruppenvergewaltigung an einer 18-Jährigen vor zwei Monaten.

Im ersten Fall hatte sich der später zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilte Täter als Minderjähriger ausgegeben, obwohl er zum Zeitpunkt der Tat tatsächlich mindestens 30 Jahre alt gewesen sein musste. Im zweiten Fall war eine Vergewaltigungsdroge im Spiel. Der mutmaßliche Täter soll nach seiner Tat Freunde motiviert haben, es ihm gleichzutun.

„Menschen als Jagdbeute“

Einige der Beteiligten, die in Wohnstätten rund um Freiburg lebten, die von der Kommune errichtet worden waren, sollen Verbindungen zu terroristischen Gruppen gehabt haben und bereits mehrfach im Zusammenhang mit Drogen-, Körperverletzungs- und Raubdelikten in Erscheinung getreten sein. In einem Fall bestand auch bereits Verdacht auf ein Sexualdelikt. Eine Abschiebung fand dennoch nicht statt.

Den Zusicherungen des vorerst als Amtsverweser tätigen, gewählten Oberbürgermeisters Martin Horn, in Freiburg sei „kein Platz für Kriminelle und so schreckliche Verbrechen“, will Daniel Greenfield nicht vertrauen. Die Fakten sprächen eine andere Sprache.

„Muslimische Migranten haben aus einer verschlafenen deutschen Universitätsstadt, einst bekannt für den meisten Sonnenschein in Deutschland, für Schwarzwaldwanderungen und ihre Nähe zu Frankreich und der Schweiz, einen Ort gemacht, an dem übergriffige Flüchtlinge Studenten nachstellen. Der ‚sonnigste Ort Deutschlands‘ ist ein Ort der Schatten geworden, und seine progressive Denkweise hat eine Stadt freier Menschen in eine verwandelt, in der diese Jagdbeute sind.“

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