Verdächtige Sextäter von Köln sind in Vorzeige-Integrationsprojekt „klarkommen!“

Epoch Times25. April 2016 Aktualisiert: 8. Juli 2016 0:12
Das Integrationsprojekt "klarkommen!" wurde 2014 gegründet und soll dabei helfen die Straftatenrate bei jungen Migranten zu senken. Auch zwei Sexualstraftäter sollen an dem Projekt teilnehmen.

In dem Integrationsprojekt "klarkommen!", befinden sich laut "Bild-Zeitung" auch zwei verdächtige Sextäter der Kölner Silvesternacht. Demnach lägen dem Blatt vertrauliche Informationen vor, die zeigen, dass der Verdacht bereits kurz nach den Übergriffen in Köln bekannt war. An die Öffentlichkeit gelangten die Informationen aber erst jetzt.

Das Integrationsprojekt "klarkommen!" wurde in 2014 gegründet. "Die Initiative ,klarkommen!‘ begegnet dem Problem, dass in einigen Städten Kinder und Jugendliche mit Zuwanderungshintergrund vermehrt Straftaten begehen", sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) damals zur "Welt". 

Das Projekt solle dabei helfen, dass sich die Bürger in ihren Wohnvierteln wieder sicher fühlen könnten. Kriminalitätsbrennpunkte in Stadtteilen mit hohem Migrantenanteil aus armen Ländern führten zu Verunsicherung und Misstrauen gegenüber allen Zuwanderern. "Deshalb handeln wir", erläuterte Jäger. Zuwanderung bringe viele Vorteile. "Wir müssen aber dafür sorgen, dass sie funktioniert." (so)

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