Volksentscheid-Initiatorin kritisiert Zustände in Kliniken – Gerichtsentscheidung ist „Schlag ins Gesicht“

Von 3. Februar 2021 Aktualisiert: 4. Februar 2021 9:09
Gerade während einer Pandemie sollte die Priorität darin liegen, Krankenhäuser und das dortige Personal zu unterstützen – so könnte man meinen. Das Volksbegehren für „Gesunde Krankenhäuser“ wurde jüngst vom Berliner Verfassungsgericht abgelehnt – und zwar ohne mündliche Verhandlung. Das stößt nicht nur bei den Initiatoren auf Kritik.

Für mehr Personal im Krankenhaus und gute Versorgung hatte das „Berliner Bündnis Gesundheit statt Profite“  für einen Volksentscheid für gesunde Krankenhäuser geworben. Doch am 20. Januar hatte der Berliner Landesverfassungsgerichtshof (VerfGH 105/19) die Fortführung des 2018 gestarteten Volksentscheids unterbunden. Der Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens wurde für unzulässig erklärt un…

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Gerichtsentscheidung ist „Schlag ins Gesicht“

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