Verladung von Bundeswehrgütern in Grafenwöhr am 31. Januar 2017, die in den Nato-Stützpunkt nach Rukla / Litauen gebracht werden.Foto: CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images

Von der Leyen besucht Soldaten des Nato-Kampfbataillons: Begrüßungszeremonie in Litauen

Epoch Times6. Februar 2017 Aktualisiert: 6. Februar 2017 19:38
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen reist zu einem Besuch nach Litauen. Sie nimmt dort auf dem Stützpunkt Rukla gemeinsam mit Präsidentin Dalia Grybauskaite an einer Begrüßungszeremonie für Soldaten des Nato-Kampfbataillons teil.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) reist am Dienstag zu einem Besuch nach Litauen. Sie nimmt dort auf dem Stützpunkt Rukla gemeinsam mit Präsidentin Dalia Grybauskaite an einer Begrüßungszeremonie für Soldaten des Nato-Kampfbataillons teil (11.00 Uhr Ortszeit, 10.00 Uhr MEZ), zu dem auch Soldaten der Bundeswehr gehören.

Die Nato will gegenüber Russland durch die Stationierung von multinationalen Kampfbataillonen im Baltikum und in Polen Stärke zeigen.

Deutschland hat die Führung des Gefechtsverbands in Litauen übernommen.

Etwa 450 Bundeswehrsoldaten sowie umfangreiches Material, darunter mehrere Schützenpanzer und Kampfpanzer, sollen bis Ende Februar dorthin gebracht werden.

Die ersten Bundeswehrsoldaten trafen vor rund zwei Wochen in Litauen ein. (afp)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion