Wagenknecht: „Wir lassen Extremisten bestimmen, was an deutschen Moscheen gepredigt wird“ – Integration unmöglich

Linken-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht sagt, Deutschland habe nicht nur ein Problem mit der Integration der jetzigen Flüchtlinge, sondern selbst mit Ausländern in der dritten Generation.
Titelbild
Sahra Wagenknech.Foto: STEFFI LOOS/AFP/Getty Images
Epoch Times8. September 2017

Deutschland hat nach Ansicht von Linken-Spitzenkandidatin und Fraktionschefin Sahra Wagenknecht ein Problem mit der Integration von Ausländern selbst in der dritten Generation.

„Wir haben ja zurzeit nicht nur ein Problem mit der Integration von Flüchtlingen“, sagte Wagenknecht am Freitag im Fernsehsender n-tv. „Wir sehen ja gerade, dass Integration teilweise sogar bei Einwanderern der zweiten, dritten Generation scheitert“, so Wagenknecht.

Schuld daran gibt sie unter anderem dem türkischen Präsidenten Erdogan.

„Wir lassen zu, dass nach wie vor Erdogan oder andere extremistische Organisationen bestimmen, was an deutschen Moscheen gepredigt wird, dass islamistische Organisationen über den Religionsunterricht muslimischer Kinder, über Hausaufgabenbetreuung relativ schnell und früh Zugang zu diesen Kindern haben.“

So könne man keine Integration erreichen. (dts)



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