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WerteUnion: Neue Corona-Politik gefährdet massiv wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität

Epoch Times29. Oktober 2020 Aktualisiert: 29. Oktober 2020 14:55
Die WerteUnion widerspricht Merkels Corona-Politik: "Nahezu sämtliche Lasten wurden bislang den Unternehmern, Mittelstand und Selbständigen aufgebürdet... Ein zweiter Lockdown wird die deutsche Wirtschaft auf Jahrzehnte hin schädigen und Millionen von Menschen in die Arbeitslosigkeit ohne vernünftige Zukunftsperspektive treiben."

Die WerteUnion widerspricht den geplanten, einseitigen Lockdown-Maßnahmen zulasten von Gastronomie, Mittelstand und Kulturbetrieb. Die neuerlichen Maßnahmen richten sich aus Sicht der konservativen Basisbewegung ausgerechnet gegen Mittelstand und die Klein-Selbständigen, die nachweislich kaum einen Anteil an den gestiegenen Infektionszahlen haben.

Die WerteUnion befürchtet deshalb, dass die nun vorgestellte Corona-Politik die wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität unseres Landes massiv gefährdet.

Dr. Thomas Jahn, stellvertretender Vorsitzender der WerteUnion, erklärt: „Angela Merkel setzt mit ihrer unverantwortlichen Alarmstimmung auf plumpe Rundumschläge, die vor allem den Mittelstand weiter schädigen, anstatt die Corona-Krise als Chance für Reformen zu begreifen, um Bürokratie nachhaltig abzubauen und Steuern zu senken.“

Und weiter: „Rigide Grundrechtseingriffe, Schuldenmacherei und Staatsfinanzierung sind das genaue Gegenteil christdemokratischer Grundsatzüberzeugungen. Angela Merkel irrt, wenn sie meint, dass sich die Produktivität einer Volkswirtschaft allein mit frisch gedrucktem Geld aufrechterhalten ließe.“

Dazu erklärt Udo Kellmann, Bundesschatzmeister der WerteUnion: „Nahezu sämtliche Lasten wurden bislang den Unternehmern, Mittelstand und Selbständigen aufgebürdet. Merkel und Söder handeln einseitig zulasten der Garanten unseres Wohlstands und gefährden damit die Finanzierbarkeit des Gesundheitswesens. Ein zweiter Lockdown wird die deutsche Wirtschaft auf Jahrzehnte hin schädigen und Millionen von Menschen in die Arbeitslosigkeit ohne vernünftige Zukunftsperspektive treiben.“ (pm/ks)

 



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