Wieder Sex-Attacken auf Stadtfest – diesmal Ahrensburg, Schleswig-Holstein

Kaum sind die Berichte massenhafter Sex-Attacken südländischer Grapscher und Antänzer in den Medien abgeklungen, kam es am Wochenende erneut zu sexuell motivierten Handgreiflichkeiten und Diebstählen von jungen Einwanderern. Kurz darauf sagte der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, der "Huffington Post": "Sex-Attacken wie in Darmstadt werden sich häufen." Er sollte recht behalten.

Vergangenen Freitag und Samstag wurden wieder junge Frauen angetanzt und sexuell belästigt. Diesmal gingen die Attacken von eine Gruppe afrikanischstämmiger Jugendlicher aus, die obendrein versucht haben sollen, Handys und Geldbeutel zu stehlen.

Die Straftaten ereigneten sich vor der sogenannten "Jungen Bühne" des Stadtfestes.

Bisher elf Anzeigen eingegangen

Bisher wurden fünf Sexualdelikte von weiblichen Teenagern (15-17 Jahre) angezeigt und sechs Anzeigen gingen wegen gestohlener Handys oder Geldbörsen ein. Die Opfer hier: ein Mädchen und fünf Jungen bzw. junge Männer zwischen 14 und 24 Jahren.

Das "Hamburger Abendblatt" zitiert einen 17-jährigen Jugendlichen, der beinahe bestohlen wurde: "Die Stimmung war an diesem Abend teilweise sehr aufgeheizt und aggressiv. Die Täter haben versucht, mir das Handy zu stehlen. Einer rempelte mich an und versuchte mich abzulenken, ein Zweiter wollte das Handy aus meiner Jacke nehmen. Das war alles geplant. Ich konnte mein Handy festhalten."

Die Polizei konnte noch vor Ort elf Tatverdächtige (16 – 21 Jahre) festnehmen, die von den Opfern als "Afrikaner" beschrieben wurden. Auf die Art der Sexualdelikte ging die Polizei aus ermittlungstechnischen Gründen nicht ein, berichtet die "Junge Freiheit

"Im Zuge gezielter Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen wurden mehrere Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft in Lübeck und Feststellung ihrer Identität sind diese im Laufe des Sonntagvormittages wieder entlassen worden", zitiert die "Bild" Polizeisprecher Holger Meier.

Tatverdächtig: deutsche Afrikaner

"Die mittlerweile als Beschuldigte geführten Jugendlichen/Heranwachsenden mit Wohnsitzen in Hamburg haben zwar familiären Migrationshintergrund aus verschiedenen afrikanischen Ländern, sie sind jedoch sämtlich in Deutschland geboren und/oder besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit", teilte ein Polizist dem Blatt mit.

Bereits am Freitag soll es zu Körperverletzungen und einem Handyraub durch eine Gruppe von rund zehn Männern gekommen sein, so die "Bild". Näheres wurde nicht mitgeteilt.

Die Polizei bittet darum, dass sich weitere Opfer unter Telefon 04102/8090 melden. (sm)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wieder-sex-attacken-auf-stadtfest-diesmal-ahrensburg-schleswig-holstein-a1336814.html