Willy Wimmer: Frau Merkel und die Politik der verbrannten Erde

Von 23. September 2018 Aktualisiert: 12. Oktober 2018 21:51
Lautet das Motto der Politik in Berlin: „Haltet den Dieb“? Oder "Ohne Rücksicht auf die Folgen"? Einige Überlegungen von Willy Wimmer.

Die Bilder aus dem Emsland sind voller Symbolkraft. Dort verursacht die Bundeswehr einen Moorbrand, der schon hunderttausende Menschen in der Großregion in Mitleidenschaft gezogen hat. Ohne Rücksicht auf die Folgen wurde losgeballert. Statt in der Weltgeschichte rumzumachen, sollte die zuständige Ministerin sich um ihre Truppe kümmern. Weit gefehlt, denn sie hält sich lieber an ihr Vorbild, das sie dereinst zu beerben gedenkt.

Deutschland muss eben ganz zugrunde gerichtet werden. Das scheint das in Stein gemeißelte Motto der Chaostruppe, sprich Bundesregierung, in Berlin zu sein. Dennoch sollte man sich im Lande umsehen, wohin uns der Merkel-Ungeist geführt hat. Vor kurzem noch ließ sich ein Pressezuchtmeister aus München in einem Kommentar in einer Art und Weise vernehmen, die einem Demokraten in Deutschland die Schuhe ausziehen muss.

Danach war das Vorgehen die leider noch im Amt befindlichen Bundeskanzlerin, am Wochenende des 4./5. September 2015 mit verheerenden Folgen die deutschen Staatsgrenzen schutzlos zu stellen, Ausdruck der Richtlinienkompetenz der Bundeskanzlerin. Eine solche Aussage hat eine besondere Qualität und sie ist von einer derartig unfassbaren Güte, daß sie nach dem Röhm-Putsch hätte gemacht werden können.

Frau Merkel und ihre Hintersassen in der Regierung haben offenkundig ein Motto ausgegeben: „Haltet den Dieb“. Die Kanzlerin der „marktgerechten Demokratie“ verursacht in Deutschland selbst eine Lage, die der damalige Ministerpräsident Horst Seehofer im Winter 2015 als „Unrechtsstaat“ klassifizierte.

Sie lässt die Menschen im Land ratlos zurück, weil sie bis heute dem deutschen Volk als dem Souverän in diesem Lande Rechenschaft für ihr Tun verweigert. Woher und von wem hatte sie die Legitimation für ihr Vorgehen? Aus Wahlen oder ihrem Amtseid jedenfalls nicht.

Sie lässt das deutsche Volk auf den Folgen ihrer Vorgehensweise sitzen. Die Milliarden und Abermilliarden Euro, die wir alle für die Folgen der NATO-Kriegspolitik und der Migrationsphantasien einer in der Friedenssicherung gescheiterten UN aufzuwenden haben, fehlen uns für die gerechtfertigten Belange des eigenen Volkes.

Wo sind die armen deutschen Kinder, denen unsere Gemeinden Smartphones und Tourenfahrräder spendieren? Das bringen nur Stalinisten fertig, diejenigen, die Rechenschaft von der gesamten Regierung verlangen und darauf pochen, die Rechtsordnung unseres schönen Landes zu wahren, als „rechte Socken“ oder gar Nazis zu diffamieren.

Das ruft wieder Mitläufer auf die Tagesordnung. Dazu zählt die SPD an vorderster Front, die ihren politischen Abgesang offenbar nur dadurch glaubt aufhalten zu können, dass sie hyperventiliert und das Diffamierungsspiel der Bundeskanzlerin mitmacht.

Aber auch die angeblichen „Geistesschaffenden“, die sich nur darüber definieren können, dass sie bei gesetzestreuen Bürgern „rechte Attitüden“ ausmachen und diese dem „Hort des Rechtsstaates in der Bundesregierung“ in der Person des Bundesinnenministers versuchsweise in die Schuhe schieben. Sprecher der deutschen Historikerzunft, die sich in diesen Tagen in Münster treffen, sollte niemand auslassen.

Sie warnen vor Weimar und sind offenbar noch nicht bei Christopher Clark angekommen, weil sie irgendeinem Geschichtsguru anhängen. Die absolute Ursache für die heutige Entwicklung unseres Staates haben die Bundeskanzlerin und ihre medialen Kohorten gesetzt und jeder Versuch, zur rechtsstaatlichen Ordnung des Landes zurückzukehren, wird durch diese Phalanx untergraben.

Wir sollten uns nicht alleine mit unserem eigenen Land beschäftigen. Das Vorgehen gegen den amerikanischen Präsidenten Trump, das Negieren des eindeutigen Wahlergebnisses für Trump durch die Globalisierungs-Mafia und das Vorgehen der deutschen Bundeskanzlerin machen eines deutlich:

Diejenigen, die sich in Berlin seinerzeit mit Obama und Merkel nach der Wahl von Trump zum „Verschwörer-Tee“ getroffen haben, werden über demokratische Wahlen ihre Macht nicht mehr aus der Hand geben.

Bei Präsident Trump sieht man es an jedem Tag, den Gott geschaffen hat. Alle Dreckskübel, zu denen der amerikanische „Rechtsanwalts-Staat“ fähig ist, werden über seinem Haupt ausgeschüttet.

Hier gießt eine Bundeskanzlerin nach der Tragödie von Chemnitz bewusst Öl ins Feuer. Die Wirkung stellte sich offenbar wunschgerecht ein.

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Die Provokationen hatten die weltweite Wirkung, mental die Feindstaatenklausel der Charta der Vereinten Nationen gegen Deutschland und das deutsche Volk in Stellung zu bringen.

Diese bodenlose Vorgehensweise macht deutlich, zu welchen Mitteln in Berlin gegriffen wird, um die eigene Verfallszeit aufzuhalten.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

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