Wir sind das Volk! Eine Analyse, die es in sich hat, von Axel Retz

Von 21. January 2018 Aktualisiert: 22. Januar 2018 12:36
"Dieser Artikel enthält eigene Meinungen des Verfassers nach Art. 5 des Grundgesetzes. Ihn zu lesen oder weiterzuverteilen, kann zu einer unerwarteten Erweiterung des eigenen Horizonts oder dem Dritter führen. Ihn nicht zu lesen oder weiterzuverbreiten, wird Sie und Andere von der Bürde befreien, selbst zu denken." Schreibt der Journalist und Finanzexperte Axel Retz

Vorab einmal mein grundsätzlicher Standpunkt zum leidigen Thema der Zuwanderung. In den Jamaika-Sondierungen wurde es weitgehend kaschiert, bei den Sondierungen zu einer Neuauflage der GroKo zur Posse degradiert. Obwohl es ja nun bekanntermaßen genau das Thema ist, das den bösen Bürgern am meisten auf den Nägeln brennt. Also:

Wenn Deutschland den Islam importieren möchte, habe ich rein gar nichts dagegen. Wenn wie im Islam die Trennung zwischen Staat und Religion aufgehoben werden soll, habe ich auch nichts dagegen. Wenn unsere Frauen künftig bodenlang verhüllt mit vergitterten Augenschleiern durch die Straßen wabern, soll es mir recht sein. Und wenn sie dabei zu dritt oder zu viert fünf Meter hinter ihrem Gatten herlaufen, ebenfalls.

Gegen eine Steinigung ehebrüchiger Frauen habe ich auch nichts einzuwenden. Auch nicht gegen Sure 4 des Korans, wonach weiblichen Menschen bei der Erbfolge nur die Hälfte dessen  zugestanden wird wie männlichen Verwandten. Frauen sind halt, was sie sind.

Handabhacken oder Kopfabschlagen geht für mich auch in Ordnung. Das Umbringen nicht dem Koran folgender Menschen – warum nicht? Juden ausrotten – klar, muss sein. Christen am besten gleich mit. Kinderehen oder der sexuelle Missbrauch minderjähriger Mädchen (und Jungs) haben ja eh bereits eine gewisse Tradition bei uns erlangt. Womit wir uns dank des Islams ja auch von all diesen unsäglichen Vorwürfen etwa gegen die katholische Kirche entledigen könnten.

Bürgerkriege unterschiedlicher Interpreten der heiligen Lehre des Propheten – es wäre nicht zeitgemäß, sie nicht auch auf deutschem Boden auszutragen!

Die Scharia statt der deutschen, weichgespülten Justiz – viele unserer Opfer von „Einzelfällen“ würden es sich wohl heute schon wünschen.

WIR SIND DAS VOLK

Wenn das alles also so sein soll, dann liegt das einzig und allein in der Entscheidungskraft unseres Volkes, des Souveräns dieses unseres Staates! Nicht in den Händen der Regierung, nicht in denen der US-Regierung oder eines George Soros, nicht in denen unserer zu ideologischen Zeitgeistverstärkern gewordenen Kirchen, nicht in denen anderer an undifferenziertem(!) Multikulti irre Gewordener.

WIR sind das Volk, keine Verfügungsmasse Berlins oder anderer. Wir bestimmen, was wir wollen. Wir haben die Macht.

Wir haben nach Absatz (4) des Artikels 20 des Grundgesetzes (das ja bis heute jur. keine Verfassung ist) das Recht, auch gegen die Regierung aufzustehen. Im Wortlauf Artikel 20 nachstehend:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Bemerkenswert zu Absatz (4) ist insbesondere ein Urteil des OLG Koblenz, in dem es um die Klärung der Zuständigkeit für die Anordnung der Vormundschaft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ging http://www.landesrecht.rlp.de/jportal/portal/t/7qe/page/bsrlpprod.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&doc.id=KORE242742017&doc.part=L

Unter Punkt 58 stellt das Gericht richtigerweise fest: „Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“

WER die rechtsstaatliche Ordnung außer Kraft gesetzt hat und gegen wen alle Deutschen laut Artikel 20 Abs. (4) ein Recht zum Widerstand haben, bedarf keiner weiteren Erörterung. Es war und ist die Bundeskanzlerin höchst selbst.

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Pflichtlinge für Flüchtlinge

Die sozialromantische Idee der Inklusion, in den Schulen ursprünglich an den Start gegangen mit dem Vorhaben,auch geistig behinderte Menschen in den sgn. Regelschulzug zu integrieren anstatt sie ihren Bedürfnissen entsprechend gezielt zu fördern, wurde und wird in vielen meist rot-grün regierten Bundesländern auch heute noch praktiziert, obwohl es die Einen bremst und den Anderen ihr Weiterkommen erschwert.

Hier in Bayern (als in NRW sozialisierter Bube habe ich über dieses Bundesland früher immer nur gelacht) gibt es für Kinder aus Familien der „Schutzsuchenden“ schon noch sinnvolle Unterscheidungen. Den schulpflichtigen Kindern (teils aus der dritten Generation!) von Migranten, die kein schulfähiges Deutsch sprechen können, werden zur Nachbesserung sgn. Übergangsklassen angeboten.

In anderen, vom Multikulti beseelten Bundesländern sitzen teilweise nur noch Zuwandererkinder in den Schulen. Nur: Wer soll sie unterrichten können? Wer will und soll künftig vor allem diejenigen dieser Schüler unterrichten, denen vom Elternhaus die Ablehnung unserer „Werte“ implantiert wird?

Unsere Werte? Ja, welche denn? Der KIKA-Beitrag „Malvina, Diaa und die Liebe“, ausgestrahlt zuerst am 26.11.2017 vom GEZ-zwangsfinanzierten Staatsfunk https://www.kika.de/schau-in-meine-welt/sendungen/videos/video50144.html schlug hohe Wellen. Herr Diaa, mit richtigem Namen Mohammed, präsentierte sich dort mit seiner minderjährigen deutschen Freundin. Einfach einmal ansehen!

Dass man aus einem Mohammed in den deutschen Medien etwas anderes macht, weckt Erinnerungen. Das Münchener Attentat von 2016 am Olympia-Einkaufszentrum wurde, erst gestern habe ich‘s noch einmal auf B5 aktuell gehört, von „David S.“ begangen. David S. tötete vornehmlich Menschen mit Migrationshintergrund.

Alles klar? Nein, denn „David S.“ hieß mit richtigem Namen Ali Doud Sunbuli. Aber wer es beim Konsum der öffentlich-rechtlichen Medien oder der gängigen Hochleistungspresse beließ, musste den Eindruck gewinnen, der nette Junge aus der Nachbarschaft sei auf Ausländerjagd gegangen.

Aber zurück zum Kinderkanal: Erst nach zahlreichen Protesten von Eltern gegen die Sendung kam heraus, dass Herr „Diaa“ älter war als angegeben. Geschenkt, heute normal. Und dass er auch den islamistischen/salafistischen Hassprediger Pierre Vogel https://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Vogel „gelikt“ hat. Auch geschenkt.

Weitere Details zu Herrn Diaa wollte KIKA später nicht mehr mitteilen, da es gegen Herrn „Diaa“ Morddrohungen gegeben habe, da er seine Lebensgefährtin nicht hinlänglich im Sinne des Islams erziehe.

Immerhin: Den lieben Kleinen wurde vom Kinderkanal vorgeführt, wie der Prinz aus dem Morgenland die minderjährige Malvina davon abgebracht hat, Schweinefleisch zu essen oder kurze Röcke zu tragen. Und dass er es gar nicht mag, wenn sie mit anderen Jungen redet oder sich mit ihnen trifft. Da „Diaa“ zudem der Ansicht ist, dass Malvina „ihm gehört“, bedrängt er sie, sich auch mit dem Gedanken an ein Kopftuch anzufreunden und zum Islam zu konvertieren.

Man merke auf: KIKA = Kinder- und Jugendkanal von ARD und ZDF, also durch Sie und mich zwangsfinanziert. Und dann unterwegs mit einer Kindersendung, die den kleinen Zuschauern kommentarlos vor Augen führt, wie sich ein minderjähriges deutschen Mädchen Stück für Stück den Moralvorstellungen und der Lebensweise eines erwachsenen moslemischen Mannes unterwirft, der nach eigener Aussage nicht dazu bereit ist, an seinen „Werten“, seiner muslimischen Sozialisierung und deren Rollenbildern irgendwelche Abstriche zu akzeptieren.

Nach „Tatort“, Nachrichten und stets nach dem gleichen 5 : 1-Strickmuster gewebten „Talkshows“ hat der, der zu dichten Staatsnähe verdächtige, öffentlich-rechtliche Rundfunk nun mit seiner Volkserziehung auch endlich der kleinsten und gegen Verblödung und Manipulation Wehrlosesten angenommen.

Wer der Meinung ist, dass es eine Regierungsnähe des ÖRR gar nicht gäbe, der sollte sich fragen, wer denn ab dem 01.01.2018 auf dem Sessel des Geschäftsführers der ARD sitzt. Es ist Ulrich Wilhelm, von 2005 – 2010 Chef des Bundespresseamtes und Regierungssprecher.

Ansonsten: Im bayerischen Miesbach nahm ein Richter im Verfahren gegen einen afghanischen „Flüchtling“, der einen christlichen Landsmann wegen seines Glaubens mit dem Tode bedroht hatte, im Sitzungssaal das Kreuz von der Wand.

Und im schönen Dresden wird die Volkshochschule in ihrem Sommerprogramm einen Kurs über „Kleiderordnungen“ im Islam anbieten. Inkl. der Möglichkeit, auch einmal in eine Burka zu schlüpfen. „Farbenfrohe Kopfbedeckungen machen neugierig auf ihre Trägerinnen“, heißt es in der Kursbeschreibung.
http://www.bild.de/regional/dresden/burka-verbot/burka-anprobe-in-der-volkshochschule-54488220.bild.html
Die Volkshochschulen, das am Rande, werden zu über 60 Prozent aus öffentlichen Finanztöpfen, also über Steuern auch von Ihnen und mir finanziert.

Die Berichte des BAMF, der Wirtschaft und der auf die Ausbildung von „Schutzsuchenden“ spezialisierten Unternehmen sind in der Summe so eindeutig, dass ich auf Quellen verzichte. Jeder, der noch in der Lage ist, seine rosaroten Scheuklappen abzulegen, kennt sie ohnehin.

Der Blick nach Schweden

Blicken wir stattdessen wieder einmal ins Multikulti-Musterländle Schweden. Auch dort hatte man sich der Illusion hingegeben, durch Zuwanderung die [angesichts der Digitalisierung der Arbeitsplätze ja sogar zu erwartende] Schrumpfung der Arbeitnehmerschaft durch hochqualifizierte Migranten auszubalancieren.

Dass das ein voller Schuss in den Ofen werden würde, hatte ich im Herbst vorletzten Jahres in einem Interview für Schrang TV bereits avisiert https://www.youtube.com/watch?v=EPV05txS8-o
„Nicht die Migranten werden unsere Renten bezahlen, sondern wir ihre“, führte ich damals aus. Aufgrund dessen, was sich bereits damals erkennen ließ, was den Bildungsstand und vor allem auch die fehlende Bereitschaft der Zuwanderer betraf, sich hier zu integrieren oder gar zu arbeiten bzw. die [de facto keineswegs schlimme] Ausdünnung der heimischen Bevölkerung zu kompensieren.

Denn der Bedarf an nicht bzw. niedrig qualifizierten Arbeitnehmern wird dank Digitalisierung und Robotik massiv abnehmen. Und „Facharbeiter“ im weitesten Sinne sind unter den Migranten bis jetzt definitiv die Ausnahme. Selbst das BAMF zeigt sich erschüttert über die hohe Quote von Analphabeten unter den Zuwanderern.

Aus Schweden http://www.guidograndt.de/2017/12/21/schweden-laenger-arbeiten-wegen-steigender-sozialkosten-fuer-fluechtlinge/ kamen nun neue Vorschläge von Finanzministerin Magdalena Andersson. Demnach müsse sich die schwedische Bevölkerung künftig auf eine längere Lebensarbeitszeit einstellen, unter anderem weil der Sozialstaat angesichts der Kosten für die Migranten ansonsten nicht mehr finanzierbar wäre.

„Pflichtlinge“ arbeiten für „Flüchtlinge“

„Pflichtlinge“, die ihr Leben lang gearbeitet haben, sollen demnach in Schweden künftig noch länger arbeiten, um für „Flüchtlinge“ aufzukommen? Während die Anzahl der Morde, der No go-Areas und vor allem der Vergewaltigungen schwedischer Frauen durch „Schutzsuchende“ durch die Decke geht? Malmö gilt heute als heimliche Hauptstadt der Vergewaltigungen in Europa.

Klicken Sie nachfolgenden Link nur dann an, wenn Sie hartgesottener sind als das, was ich morgen Mittag aus meinem Backofen zu holen gedenke. https://philosophia-perennis.com/2017/12/27/schweden-rape/

Schweden gilt, was eine „liberale“ Zuwanderungspolitik betrifft, weltweit als führend. Aber unsere Gutmenschen, die Grünen, die Die Linke, die Kirchen und all die von Sozialromantik beseelten Kulturvermischer, wollen dort lieber gar nicht hinschauen. Täten sie es, könnten sie sich Deutschlands Zukunft an weniger als fünf Fingern anzählen – falls sie mit einer neuen GroKo auf Kurs bleiben.

Und wer zu kurzsichtig ist, um bis nach Schweden zu schauen, kann seinen Blick auch auf das weniger enfernt liegende Dänemark richten, wo sich über zwei Drittel langjährige Haftstrafen verbüßende Strafgefangene nicht aus der eigenen Bevölkerung rekrutieren.

Heute, Kinder, wird‘s was geben …

… nur was? Auf ihrem Sonderparteitag will die SPD entscheiden, ob sie in erneute Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU eintreten will oder nicht. Schon die Sondierungsgespräche waren geeignet, aufmerksamen Betrachtern die Nackenhaare aufzustellen.
Da wurde allen Ernstes darüber fabuliert, die Zuwanderung künftig auf 180.000 – 220.000 Migranten p. a. zu begrenzen.

SPD-Spitzenmann Schulz interpretierte das ein wenig anders und vertrat die Ansicht, wenn mehr kämen, dann kämen eben mehr.
Von was reden diese Leute? Offene Grenzen sind offene Grenzen.

Denn – siehe Urteil des OLG Koblenz oben – die rechtsstaatliche Ordnung wurde außer Kraft gesetzt.

Den Vertretern der SPD, der Die Grünen und der Die LINKE allerdings noch nicht weit genug. Besonders schlimm metastasierte der Gutmenschenwahn beim Thema der Altersüberprüfung angeblich minderjähriger Migranten. Und das, obwohl aus dem Saarland und Hamburg bekannt ist, dass über 30 Prozent der „Minderjährigen“ erwachsen sind. Aber was nicht sein darf, das kann nicht sein. Wie die berühmten drei Affen versuchen SPD, die Grünen und die Die Linke geradezu verzweifelt, verpflichtende Altersfeststellungen zu  umgehen. Natürlich erst recht, weil die AfD genau das fordert.

Aber nicht nur sie, sondern auch der schon wiederholt durch Herz und Hirn aus dem grünen Rahmen gefallene Oberbürgermeister Tübingens, Boris Palmer, der dafür eintritt, alle Zuwanderer, die ihr Alter nicht belegen können, automatisch als erwachsen einzustufen (natürlich nicht, wenn es augenscheinlich um Kinder geht).

PRO ASYL, für viele betroffene Zeitgenossen mit dem provozierend enmutenden Slogan „Der Einzelfall zählt“ auftretend und Ärzteverbände hantierten flugs mit der zu hohen Strahlenbelastung bei der Röntgenuntersuchung etwa des Handgelenks von „Minderjährigen“.

Aber, aber, liebe Ärzteverbände: Besuchen Sie doch bitte einfach einmal wieder eine der Messen, auf denen neue Diagnoseverfahren vorgestellt werden. Wie etwa der völlig unbedenkliche, mobile Ultraschall-Scanner,  den das Fraunhofer-Institut entwickelt hat https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2017/
oktober/medica-2017-fraunhofer-zeigt-ultraschall-handscanner.html

Der SPD-Parteitag am Sonntag wird letztlich darüber zu entscheiden haben, wie weit er die von der Kanzlerin außer Kraft gesetzte rechtsstaatliche Ordnung noch weiter pervertieren möchte.
Vielleicht gibt es selbst unter den Sozialdemokraten noch einige, an denen die trotz all der Vorgänge seit Herbst 2015 um sich greifende Lernbehinderung vorbeigegangen ist. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Emigs Ecke

Mein geschätzter Leser Herr Emig, der mich wie eine wachsende Zahl der Abonnenten dankenswerterweise immer mit „Input“ füttert, bat mich vor Monaten, zum Abschluss jedes Newsletters auch einmal etwas Positives zu berichten.

Heute geht es dabei um einen Abonnenten eines meiner bezahlpflichtigen Börsenbriefe. Per Zufall wurde ich in der vergangenen Woche gewahr, dass dieser Leser beim „Systemhaus für Mobilität und Sicherheitstechnik“ arbeitet. Hinter diesem netten Euphemismus versteckt sich Rheinmetall, einer der größten europäischen Rüstungskonzerne.

Für mich gab es kein Überlegen. Ich kündigte das bestehende Abonnement und bat den Leser um Übermittlung seiner Bankdaten, um ihm die überzahlten Abogebühren zurückerstatten zu können.

Daraus entwickelte sich ein erfreulicher E-Mail-Verkehr. Der Leser fragte nach, warum ich denn das Abo fristlos gekündigt hätte. Und ich schrieb es ihm. Heraus kam, dass er selbst nicht wusste, wie er diesen Lebensweg hatte einschlagen können und dass er sich fühle wie ein „Pazifist im Drachennest“.

Noch ermutigender war es zu lesen, dass er mit dieser Einstellung bei Rheinmetall ganz und gar nicht alleine ist. Viele sind dort tätig, weil sie am Monatsende eine Gehaltsüberweisung brauchen. Was wohl auch für die meisten der heutigen „Journalisten“ gilt.

Mit besten Grüßen und Wünschen!
Axel Retz
Bevor ich Ihnen einen besonderen Buchtipp ans Herz lege, hier noch zwei schöne, zeitlos gültige Zitate:
„Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist Ehrlichkeit“
Albert Camus, französischer Schriftsteller und Philosoph (1913 – 1960)
„Sieh zu, dass Du ein ehrlicher Mensch wirst, denn damit sorgst Du dafür, dass es einen Schurken weniger auf der Welt gibt.“
Thomas Carlyle, schottischer Essayist und Historiker (1795 – 1881)

Buchtipp: Im Zeichen der Wahrheit
„Wir sehen die Welt mit anderen Augen“ springt einem entgegen, wenn man die Webseite des Verlags „Macht steuert Wissen“ aufruft. https://www.macht-steuert-wissen.de/

„Wir“. Ja, wir! Heiko Schrang hat nach der „Die Jahrhundertlüge, die nur wenige kennen“ nun ein neues Buch auf den Markt gebracht, das sich laut amazon auch schon wieder verkauft wie geschnittenes Brot:
Im Zeichen der Wahrheit. „Ein Lichtblick in einer Welt, die viele als immer dunkler empfinden“, heißt es auf der Verlagsseite. Und ich kann das nur unterstreichen!
Wer wie ich amazon und eBay schon lange Adé gesagt hat, kann das Buch auch direkt über den Verlag selbst erwerben: https://shop.macht-steuert-wissen.de/Buecher/im-zeichen-der-wahrheit.html

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