Felix Baumgartner rechnet gnadenlos mit Österreichs Bundespräsidenten ab – VdB sorgte für den „medialen Super GAU“

Epoch Times9. Mai 2017 Aktualisiert: 9. Mai 2017 18:28
"Alexander Van der Bellen, Flüchtlingskind, Sohn einer angesehenen Familie, aufgewachsen im Kaunertal, lange Zeit Klubobmann und Bundessprecher der Grünen und seit 100 Tagen Präsident der Republik Österreich. Eine Bilderbuch-Karriere, so scheint es zumindest auf den ersten Blick, doch der taktische Umgang mit der Wahrheit hat auch immer eine zweite Seite", beginnt der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner seine Kritik an Österreichs Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen.

Felix Baumgartner hat schon mit so manchen Aussagen und Postings in den sozialen Netzwerken für Aufregung gesorgt. Nun rechnet der Extremsportler mit dem österreichischen Staatsoberhaupt Alexander Van der Bellen – der 100 Tage im Amt ist – gnadenlos ab.

Die „heimische-links-liberale Presse, samt ihrer deutschen Amtskollegen“ hatte die Bürger vor der Präsidentschaftswahl in Österreich eindringlich davor gewarnt den FPÖ-Kandidat Norbert Hofer zum Präsidenten zu wählen, so Baumgartner. Denn dieser würde – so die Presse – das Ansehen Österreichs im Ausland dauerhaft beschädigen.

„Die Presse sollte Recht behalten, nur beim Kandidaten lagen sie leicht-links daneben, denn nicht Norbert Hofer, sondern Alexander VdB sorgt im Ausland für den medialen Super GAU. Er beleidigte und diffamierte mit seiner sexistischen Kopftuch-Forderung, Österreichs Frauen und zwar alle auf vorher noch nie dagewesene Art und Weise,“ schreibt der 48-Jährige.

Der Kopftuch-Sager hat auch bei Islam-Kritikerinnen für Empörung gesorgt. (Siehe: Liberale Muslime an Van der Bellen: „Die Kopftuch-Heuchelei muss endlich aufhören – Burkas sind Symbole radikaler Islamisten“

Baumgartner fordern nun ein Aufeinandertreffen Van der Bellens mit der Islam-Kritikerin Zana Ramadani in einer TV-Diskussionsrunde. Zudem solle sich der ehemalige Grünen-Chef bei den österreichischen Frauen entschuldigen.

„Sollte Alexander VdB aus terminlichen Gründen verhindert sein, könnte man immer noch seine Frau bitten, ihren Sascha in dieser Sendung zu vertreten, idealerweise mit Kopftuch, aus Solidarität, ihrem Mann und den islamischen Frauen zuliebe,“ schreibt der Sportler.

Baumgartners Fazit über Van der Bellens erste 100 Tage im Amt fallen daher vernichtend aus:

„Die niedrigsten Umfragewerte eines Präsidenten in der Geschichte Österreichs (nur mehr 3% laut neuesten Umfragen), Falschdarstellungen in der Öffentlichkeit bzgl. Judensterne, Rücktrittsforderungen, schwere Sexismusvorwürfe und Negativ-Schlagzeilen im In-und Ausland, soweit das Leserauge reicht.“ (so)