FPÖ-Politiker Kickl: „Sea Watch“-Kapitänin Carola Rackete ist „Ikone der Blödheit“

Epoch Times16. Juli 2019 Aktualisiert: 16. Juli 2019 20:10
Der FPÖ-Politiker Herbert Kickl nimmt sich in Bezug auf den Hype um Carola Rackete kein Blatt vor dem Mund. Kickl bezeichnet die "Sea Watch"-Kapitänin als "Ikone der Blödheit".

Der ehemalige österreichische Innenminister Herbert Kickl schlägt mit Blick auf die Migranten-Krise im Mittelmeer vor, die NGO-Schiffe der sogenannten Flüchtlingsretter einzubehalten und zu verschrotten.

Es könne „nicht so weiter gehen“, betont der FPÖ-Politiker im Gespräch mit Wolfgang Fellner von OE24.

Kickl sagt: Die NGOs könnten die Migranten schon retten, doch sie sollten die Menschen in ihre Herkunftsländer zurückbringen.

Einfach deshalb, weil dieses Spiel ansonsten kein Ende nimmt,“ betont Kickl.

Die Schlepper würden sich die Situation genau ansehen und sich über solche „nützlichen Idioten wie die Frau Rackete“ freuen.

Rackete eine „Ikone der Blödheit“

Solche Leute wie die „Sea Watch“-Kapitänin Carola Rackete würden das Geschäftsmodell der Schlepper befeuern, so Kickl weiter.

Der FPÖ-Politiker sagt mit Blick auf Rackete:

Diese Dame spielt sich auf und manche machen sie zu einer Säulenheiligen, zu einer Ikone der Humanität.“

Aber in Wirklichkeit, so Kickl, „ist sie eine Ikone der Blödheit“.

(so)

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