Innsbruck: Messer-Streit beim Ramadan – Afghane sticht in Moschee auf somalischen Glaubensbruder ein

Von 1. Juni 2017 Aktualisiert: 8. Juni 2017 12:21
Vor der abendlichen Essensausgabe in einer Innsbrucker Moschee zu Ramadan kam es zu einem blutigen Streit zwischen zwei Gläubigen.

Mittwochabend, 20.30 Uhr, in einer Innsbrucker Moschee: Vor der Essensausgabe entbrannte ein heftiger Streit zwischen einem 21-jährigen Somalier und einem 28-jährigen Mann aus Afghanistan.

Infolgedessen zog der Afghane sein Messer und stach zweimal auf seinen Kontrahenten ein, dann flüchtete er. Der afrikanische Glaubensbruder wurde von den Stichen in der linken Körperseite getroffen und brach blutend zusammen.

Er wurde ins Krankenhaus Innsbruck gebracht und hatte Glück im Unglück: Kein inneres Organ wurde verletzt.

Bei der sofort eingeleiteten Fahndung der Polizei konnte den Täter auf seiner Flucht gestellt und festgenommen werden, berichtet die „Krone“.

Der Ramadan fällt in diesem Jahr auf den Zeitraum vom 27. Mai bis zum 24. Juni 2017 und stellt ein verpflichtendes Fasten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang für jeden gläubigen Moslem dar.

 

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