Iraker (20) vergewaltigte 10-Jährigen in Wiener Hallenbad

Epoch Times6. Februar 2016 Aktualisiert: 7. Juli 2016 21:27
Ein 20-jähriger irakischer Flüchtling verging sich in einem Wiener Hallenbad an einem zehnjährigen Jungen. Nach der Tat vergnügte er sich, als wenn nichts gewesen wäre, am Sprungbrett. Nachdem der weinende Bub den Bademeister verständigt hatte, wurde die Polizei informiert, die den Täter noch im Bad verhaftete.

Die Tat ereignete sich am 2. Dezember 2015 in einem Wiener Hallenbad im Stadtbezirk Meidling. Die Polizei war "aus Opferschutzgründen" bisher nicht an die Öffentlichkeit gegangen, erklärte der Sprecher der Landespolizeidirektion, Thomas Keiblinger, die Verzögerung.

Laut Polizei hätte es keine Absicht gegeben, der Bevölkerung die Tat zu verschweigen, um die Stimmung nicht anzuheizen. Es habe auch keine Rolle gespielt, dass der Iraker erst seit wenigen Wochen im Land war. Man habe lediglich abwägen wollen, ob die Umstände des konkreten Falles ein Publik-Machen rechtfertigten.

Vergewaltigung und sexueller Mißbrauch an Unmündigen

Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Flüchtling wegen Vergewaltigung und schweren sexuellen Mißbrauchs an Unmündigen, bestätigte Behördensprecherin Nina Bussek am Freitag, wie OE24 jetzt meldete.

Erst jetzt wurde bekannt, dass der Junge schwere Verletzungen durch die Vergewaltigung davontrug. Er musste in der Kinderklinik behandelt werden.

Fehlendes Strafbewusstsein?

Das Kind hatte im Theresienbad beim Herumtollen im Schwimmbecken einen 15-jährigen Jungen kennengelernt, in dessen Begleitung sich der 20-jährige Iraker befand.

Das Opfer gab an, dass es der Iraker an der Hand gepackt habe und in eine WC-Kabine drängte. Anschließend verriegelte er die Tür und verging sich an ihm. Niemand hörte die Schreie des Kindes.

Nach der Tat ging der Iraker zum Drei-Meter-Brett um ein paar Sprünge zu machen. 

Der weinende Junge vertraute sich einem Bademeister an, der sofort die Polizei verständigte, die den Iraker noch vor Ort verhaftete.

Überschüssige sexuelle Energie und Gelüste als Grund angegeben

Der Flüchtling kam am 13. September über die Balkan-Route nach Österreich.

Zur Tat äußerte sich der Beschuldigte wie folgt: Ich bin "meinen Gelüsten nachgegangen. Ich habe seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt", so der 20-Jährige wörtlich.

Vor seiner Abreise nach Europa habe er zuletzt mit einer Frau im Irak verkehrt. Jene war nicht seine Ehefrau, da diese seit der Geburt der gemeinsamen Tochter "immer krank" gewesen sei.

In Österreich angekommen habe ich "es nicht mehr ausgehalten, keinen Sex zu haben, weil ich eine ausgeprägte überschüssige sexuelle Energie habe", so das Polizeiprotokoll weiter.

Der Vernehmungsbeamte fragte ihn dann, ob es im Irak denn nicht verboten sei, mit zehnjährigen Jungen Sex zu haben, worauf der Flüchtling antwortete: "So etwas ist in jedem Land der Welt verboten", so OE24 weiter.

Er wisse, dass er "einen Riesenfehler gemacht" habe und dass er "bei dem Buben eine große Narbe hinterlassen habe", sagte der Iraker. (sm)

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