Knapp 180 Flüchtlinge aus Griechenland nach Deutschland gebracht
Rund 180 in Griechenland gestrandete Flüchtlinge sind im Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland ausgeflogen worden. Die 177 Migranten, die hauptsächlich aus Syrien, Afghanistan und dem Irak stammen, bestiegen am Montag eine Chartermaschine, die sie nach München bringen sollte, wie das Migrationsministerium in Athen mitteilte.
Die Ausreisen seien Teil eines Abkommens zwischen Griechenland und Deutschland, um bereits genehmigte Familienzusammenführungen zu vollenden. Insgesamt sollen rund 2000 in Griechenland gestrandete Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden, wie aus dem Ministerium verlautete.
Die Bundesregierung hatte sich im Juni mit Griechenland und Spanien auf Rücknahmeabkommen für dort registrierte Flüchtlinge geeinigt, die nach Deutschland weitergezogen sind.
Im Gegenzug sagte Berlin zu, die Aufnahme von Flüchtlingen aus beiden Ländern im Rahmen der Familienzusammenführung zu beschleunigen. Der Familiennachzug von Flüchtlingen aus Griechenland war 2017 ins Stocken geraten.
(afp)
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