Linz: Ausländerbanden lieferten sich blutige Kämpfe – FPÖ-Bundesrat fordert Abschiebung schutzsuchender Machos

Von 28. Juli 2017 Aktualisiert: 28. Juli 2017 12:13
Weil Araber am Wochenende mit zwei Tschetschenen eine Messerstecherei hatten, rächten sich diese nun auf Gangster-Weise. Offenbar wurden die blutigen Macho-Kämpfe der Schutzsuchenden im Streit um eine junge Frau ausgelöst. Der Linzer Bundesrat Michael Raml fordert nach der Blutfehde schutzsuchender Machos aus dem Drogenmilieu konsequente Abschiebungen. Doch dafür müsste rot-schwarz eine Gesetzesänderung in Angriff nehmen.

Vergangenen Sonntag wurden zwei Tschetschenen vor einer Linzer Disco niedergestochen, als sie Streit mit einer größeren Gruppe arabischstämmiger Männer hatten.

Montagabend, 21 Uhr: Sechs bis acht Tschetschenen gehen mit Schlagstöcken und einer Pistole auf einen 18-jährigen Syrer los. Dieser wird mit Verletzungen unbekannten Grades in den MedCampus III eingeliefert, berichtet der „Wochenblick“.

Die Attacke war ein blutiger Racheakt für den Angriff vom Vortag, was ein mit einem Baseballschläger festgenommener Tschetschene (26) aussagte.

Nur Stunden später …

Doch dem nicht genug. Zwei Stunden später, 23 Uhr, wurde ein Iraker im Volksgarten niedergestochen und schwer verletzt, so der „WB“ weiter.

Die Polizei Linz meldete, dass Passanten gegen 23.55 Uhr die Rettungskräfte alarmierten und mitteilten, dass eine verletzte Person am Gehsteig sitze. Dort fanden die hinzugerufenen Polizisten einen 20-Jährigen aus Rohrbach-Berg vor, der angab, von zwei Personen niedergestochen worden zu sein.

Das Opfer wies zwei Stichverletzungen auf und wurde von der Rettung und vom Notarzt versorgt.“

(Polizeibericht)

Kampf in der Drogenszene

In unmittelbarer Umgebung konnte eine verdächtige Person ausgemacht werden, die sofort die Flucht ergriff. Kurz darauf wurde der 26-jährige russische Staatsbürger festgenommen, hieß es.

An der Kreuzung Goethestraße/Südtirolerstraße wurde dann auch von weiteren Einsatzkräften der zweite Verdächtige, ein Afghane (23) festgenommen.

Täter und Opfer dürften aus dem Suchtgiftmilieu stammen. Die Ermittlungen wurden vom Stadtpolizeikommando Linz-Kriminalreferat übernommen.“

(LPD Oberösterreich)

FPÖ-Bundesrat fordert sofortige Abschiebungen

Der Linzer Bundesrat Michael Raml (FPÖ) ruft angesichts der jüngsten Migranten-Krawalle eindringlich nach Konsequenzen.

Linz ist seit dem Jahr 1986 ‚Friedensstadt‘. Ethnische Konflikte, brutale Gewaltausbrüche und blutige Rachefeldzüge wild gewordener ‚Schutzsuchender‘ haben in einer Friedensstadt nichts verloren! Wer als schutzsuchender Asylwerber zu uns kommt und dann in Macho-Gehabe wegen einem Mädchen eine Blutfehde veranstaltet, braucht offenbar keinen Schutz durch die öffentliche Hand mehr. Die logische Konsequenz kann dann nur die Abschiebung sein.“

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(Michael Raml, Bundesrat)

Steuerzahler bezahlt Bandenkriege

Der Bundesrat wies auch auf die immensen Kosten durch die Kriminalität der Migranten hin. Neben Unterkunftskosten, Mindestsicherung und weiteren Sozialleistungen müsse der österreichische Steuerzahler auch für immens hohe Verfahrenskosten aufkommen. In diesem Zusammenhang weist Raml darauf hin:

Es ist den Österreichern einfach nicht zu erklären, warum sie auch noch duzende Polizeieinsätze und Krankenhausaufenthalte bezahlen müssen, die einzig und allein von den Asylwerbern selbst verschuldet worden sind. Dazu kommen noch die Kosten für die Gerichtsverfahren, die offenbar ohnehin keine abschreckende Wirkung auf diese Menschen haben.“

(Michael Raml, FPÖ)

Der Politiker forderte für schwere Straftaten von Asylbewerbern die sofortige Abschiebung, was jedoch eine Gesetzesänderung durch die schwarz-rote Bundesregierung erfordere. Raml unterstrich, dass er in seiner Heimat keine Bandenkriege zwischen Menschen haben wolle, „die froh sein sollten, dass sie in einem bislang relativ friedlichen Land Schutz bekommen“ würden.

Siehe auch:

Linz-Morde: Empörung über schweigende Gesellschaft – „Ist das alles, was in Österreich zu einem politisch motivierten Doppelmord diskutiert wird?“

Generalverdacht oder Polizeistatistik? – „Wenn es eine ethnische Gruppierung gibt, die auffällig ist, dann sind es die Afghanen“

Linz: Vergewaltigung im Asylheim-Keller – Mädchen (18) ins Haus gedrängt – Junger Afghane (17) und Austro-Türke (27) verhaftet

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