Madrid: Wird Greta der Rummel zu viel? Nur zögerlich verlässt die Klimaaktivistin den Zug

Epoch Times6. Dezember 2019 Aktualisiert: 6. Dezember 2019 13:04
Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg ist rechtzeitig vor einem großen Klimaprotest anlässlich der Weltklimakonferenz in Madrid eingetroffen. Allerdings braucht sie einige Minuten, bis sie tatsächlich den Zug verlässt. Auf dem Bahnsteig wimmelt es von Presse.

Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg ist vor einem großen Klimaprotest anlässlich der Weltklimakonferenz in Madrid eingetroffen. Dutzende Medienvertreter empfingen die 16-Jährige am Bahnhof Chamartín im Norden der spanischen Hauptstadt.

Wegen des hohen Andrangs musste Thunberg eine knappe Viertelstunde in dem Zug ausharren, ehe sie begleitet von Sicherheitskräften aussteigen konnte.

Pulli weit über den Kopf gezogen

Ohne zu sprechen verließ sie den Zug, die Kapuze ihres Pullis weit über den Kopf gezogen. Umgeben von einer Masse von Reportern machte sie sich dann auf den Weg zu ihrem Auto, abgeschirmt durch das Personal.

Der Protestmarsch startet um 18.00 Uhr. Neben Thunberg sollen auch der spanische Schauspieler Javier Bardem und die brasilianische Umweltaktivistin Sônia Guajajara zu den Teilnehmern sprechen. (dpa)

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Die Anhänger der Theorie des „menschengemachten Klimawandels“ behaupten, dass diese Schlussfolgerung durch wissenschaftlichen Konsens erreicht wurde oder bereits wissenschaftlich abgesichert ist – doch dem ist nicht so. Für einige Umweltschützer gelten Menschen, die diese Schlussfolgerung ablehnen, nicht nur als wissenschaftsfeindlich, sondern auch als Anti-Humanisten. Der Physiker Michael Griffin, ein ehemaliger NASA-Administrator, sagte in einem Interview mit National Public Radio (NPR) im Jahr 2007:

Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Globalisierung – dass ein Trend zur globalen Erwärmung besteht. Ich bin mir nicht sicher, ob es berechtigt ist zu sagen, dass es ein Problem ist, mit dem wir ringen müssen. Wenn man davon ausgeht, dass es ein Problem ist, geht man davon aus, dass der Zustand des Erdklimas heute das optimale Klima ist, das beste Klima, das wir haben oder jemals hatten, und dass wir Maßnahmen ergreifen müssen, um sicherzustellen, dass es sich nicht ändert.

Vor allem glaube ich nicht, dass es in der Macht der Menschen liegt, dafür zu sorgen, dass sich das Klima nicht ändert, wie die Millionen Jahre Geschichte gezeigt haben, und zweitens möchte ich wohl fragen, welchen Menschen – wo und wann – das Privileg gewährt werden soll, zu entscheiden, dass dieses besondere Klima, das wir heute hier haben, im Moment das beste Klima für alle übrigen Menschen ist. Ich denke, das ist eine ziemlich arrogante Position, die die Leute einnehmen wollen.

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