Foto: Alexander Klein / AFP / Getty Images

Polizei schlägt Alarm: Kriminelle Migranten verwandeln Österreichs Bahnhöfe in rechtsfreie Räume

Epoch Times27. Januar 2016 Aktualisiert: 7. Juli 2016 16:46
Marodierende Migranten-Banden überfordern Österreichs Polizei: Die großen Bahnhöfe sind dabei, sich in rechtsfreie Räume zu verwandeln. In Klagenfurt und Villach wurden die Polizeiinspektionen an den Bahnhöfen geschlossen.

Reisende, Anwohner und Geschäftsleute beklagen Diebstähle, Sachbeschädigungen und Körperverletzungen auf österreichischen Bahnhöfen, berichtet “oe24.at”. Nicht nur aus Wien und Salzburg auch aus Linz, Klagenfurt und Villach kämen ähnliche Klagen.

Auf vielen Bahnhöfen Österreichs sei es nicht mehr sicher. Reisende würden beschimpft. Sogar Mitarbeiter des Roten Kreuzes sollen angegriffen und verletzt worden sein.

Dies hätte nicht nur mit Flüchtlingen zu tun. Am Wiener Westbahnhof "wohnen" junge Asylwerber inzwischen und in Linz grassiere eine Bande, die sich dort eingenistet habe, so "oe24". 

Die Forderungen seien überall gleich: Mehr Polizei soll her, die Videoüberwachung solle verstärkt werden und die Flüchtlinge sollen besser kontrolliert werden.

50 Marokkaner terrorisieren Bahnhofsviertel

In Salzburg und Linz terrorisieren 50 Marokkaner das Bahnhofsviertel. Zwischen 18 und 30 Jahren seinen die jungen Männer alt. Sie sollen an die deutsche Grenze zurückgeschickt worden sein, berichtet "oe24".

Die Vergehen reichten von "Störung der öffentlichen Ordnung, gefährliche Drohung bis zu schwerer Körperverletzung", so der Polizeisprecher David Furtner. "Auch Rotkreuzhelfer wurden attackiert." Zu Übergriffen käme es vor allem abends, wenn die jungen Männer betrunken seien.

"Manche meiner Angestellten haben inzwischen Angst", so ein Salzburger Geschäftsmann gegenüber "ORF". In Salzburg gingen die Geschäftsleute auf die Barrikaden. In Klagenfurt und Villach sollen die Polizeiinspektionen an den Bahnhöfen geschlossen worden sein. Dort soll es vor Kurzem ebenfalls zu Problemen mit jungen Flüchtlingen gekommen sein.

Massenschlägerei am Westbahnhof

Dieses Video soll vor zwei Wochen auf dem Westbahnhof in Wien entstanden sein und zeigt eine Massenschlägerei. Im beigefügten Kommentar ist zu lesen, dass dort ein 22-Jähriger angegriffen worden sein soll. Sechs junge Afghanen hätten ihn attackiert, um sein Handy zu stehlen. Es kam zu einer Massenschlägerei, die von mehreren Leuten auf Video aufgezeichnet wurde.

Von den Tätern heißt es, sie wären zwischen 13 und 20 Jahre alt gewesen und wurden von der Polizei, die später hinzukam, festgenommen. Der überfallene Österreicher soll mit gebrochenen Gesichtsknochen im Spital liegen. (dk)


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion