Schwedens Migrantenproblem: Extrem hohe Arbeitslosen- und Vergewaltigungsrate

Epoch Times1. Juni 2016 Aktualisiert: 7. Juli 2016 20:24
Das Einwanderungsland Schweden beklagt eine hohe Arbeitslosenrate unter den Flüchtlingen und Migranten. Darüber hinaus übertrifft die Zahl der Männer im Land die der Frauen, was zu weiteren Problemen führt.

Die Arbeitslosigkeit unter den Asylbewerbern in Schweden ist enorm. Von den 163.000 Flüchtlingen und Migranten die in 2015 nach Schweden eingereist sind, arbeiten nur 494. Also von 331 Asylbewerbern sind 330 arbeitslos. 

Nach Angaben der schwedischen Migrationsbehörde dürften diese 163.000 Asylbewerber jedoch alle in Schweden arbeiten, berichtet die thelocal.se. Denn sobald sie registriert sind und das Asylverfahren läuft, können die Asylbewerber eine Ausnahmegenehmigung beantragen um arbeiten zu können. 

Doch das Interesse einer Arbeit in Schweden nachzugehen, ist bei dieser Bevölkerungsgruppe offenbar nicht so hoch.

Auch der rasante Anstieg an Kriminalität in Schweden wird den Einwanderern zugeschrieben. Dies zeigte eine wissenschaftliche Studien bereits in 2005, berichtet "Kopp-Online" unter Berufung auf die schwedische Webseite Bra.

Um diesem Trend entgegenzuwirken wollen die Grünen und die Sozialdemokraten in Schweden demnach den Druck auf die Migranten erhöhen, sich eine Arbeit zu suchen.

Vergewaltigungen durch Männerüberschuss 

Durch die Masseneinwanderung von zehntausenden jungen männlichen Flüchtlingen aus Afrika und dem Nahen-Osten nach Europa, leben in Schweden zum ersten Mal seit Beginn der statistischen Messungen im Jahr 1749 mehr Männer als Frauen, berichtet "Sputniknews" unter Berufung auf das Portal Phys.org. Ein ähnlicher Trend sei auch in Norwegen, Dänemark, Deutschland und Großbritannien zu beobachten.

Der historische Rutsch sei erstmals im März 2015 dokumentiert worden – da hatte es in Schweden 277 mehr Männer als Frauen gegeben. Ein Jahr später seien es schon 12.000 mehr Männer als Frauen gewesen. Obwohl das bei einer Bevölkerung von rund zehn Millionen Menschen nicht viel ist, wird die Lücke in Zukunft nur wachsen, behaupten die Wissenschaftler, schreibt "Sputnik".

Diese Situation bringe eine negative Entwicklung für die Frauen mit sich, da wegen des Männerüberschusses das Risiko für sexuellen Missbrauch steigen könne, so die Demografen. Die Männer würden immer schwieriger einen Partner finden.

In Schweden ist dieses Problem bereits present. Das Königreich ist unter den entwickelten Ländern der Welt jenes mit der höchsten Rate an Vergewaltigungen. 

Allein im Jahr 2011 sollen 29.000 schwedische Frauen vergewaltigt worden sein, schreibt "Kopp". Diese Zahl sei jedoch nur ein Bruchteil der tatsächlichen Fälle, weil nur etwa jede vierte Vergewaltigung in Schweden angezeigt würde.

Die schwedische Regierung suche zwar nach Lösungen für die wachsenden Probleme wegen der Zuwanderung, wolle aber der Bevölkerung das wahre Ausmaß der sexuellen Übergriffe immer noch nicht mitteilen, so "Kopp". Die Regierung habe Angst davor den "Rechtspopulisten" noch mehr Zulauf zu bescheren. (so)

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