„The Times“: Islamisten infiltrieren britische Behörden und stehlen 9 Milliarden Euro

Epoch Times2. April 2019 Aktualisiert: 2. April 2019 16:19
Eine Gruppe Islamisten-Anhänger in Großbritannien hat den Staat um Milliarden betrogen und Terror-Netzwerke wie Al-Qaida unterstützt.

Jahrelang infiltrierte eine britisch-asiatische Gang in London die Regierung Großbritanniens und zweigte Steuergelder in Höhe von 8 Milliarden britischen Pfund (über 9 Milliarden Euro) ab. Zudem war die Bande in Mehrwertsteuer- Hypotheken- und Kreditkartenbetrug verwickelt. Mit dem geraubten Geld unterstützten die Gangster islamistische Terrornetzwerke im Ausland. „The Times“ berichtete über den Vorfall unter Berufung auf die britische Polizei und den Geheimdienst.

Demnach nutzten die Anhänger der Islamisten soziale Initiativen und Programme zur Förderung von Migration aus und zapften die britischen Steuertöpfe an, um vor allem Terror-Milizen wie Al-Qaida zu unterstützen. Mit dem Geld seien Trainingslager und andere terroristische Aktivitäten finanziert worden, schreibt die „Times“. Der britische Geheimdienst MI5 habe Informationen, wonach Geld auch direkt in die Hände pakistanischer Islamisten floss.

Die Kriminellen stünden zudem mit den islamistischen Terroranschlägen vom 7. Juli 2005 in London in Verbindung, bei denen 52 Menschen getötet wurden.

Diese erst jetzt entdeckten Betrugs- und Infiltrationfälle gehen offenbar noch in die Regierungszeit des vorletzten Ministerpräsidenten und Labour-Partei Mitglieds Tony Blair zurück. Blair war ein Mitinitiator des Irakkriegs. Gemeinsam mit den Amerikanern hatten die Briten den Irak 2003 angegriffen – obwohl es dafür kein Mandat des Uno-Sicherheitsrates gab.

Der „Times“ zufolge soll die Bande auch an die Labour-Partei – die für ihren einwanderungsfreundlichen Kurs bekannt ist – finanziell unterstützt haben. (so)

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