Brugnaro Sindaco (r) mit italienischen Polizisten.Foto: Brugnaro Sindaco/Facebook/Screenshot

Venedigs Bürgermeister: „Wer hier ‚Allahu akbar‘ ruft, wird sofort erschossen“

Epoch Times25. August 2017 Aktualisiert: 25. August 2017 10:50
"Sie haben uns gesagt, sie wollen Allah treffen und wir werden sie direkt zu ihm schicken, ohne dass sie sich auf der Brücke selbst in die Luft jagen müssen - wir werden sie einfach erschießen", sagt Venedigs Bürgermeister mit Blick auf Islamisten, die offenbar einen Terroranschlag auf die berühmte Rialto-Brücke geplant hatten.

Der Bürgermeister von Venedig, Luigi Brugnaro, hat dem Terrorismus in Italien den Kampf angesagt.

„Wir müssen hier in Italien den Terrorismus bekämpfen und die Sicherheitsvorkehrungen erhöhen. Wenn jemand auf dem Markusplatz rennt und ‚Allahu akbar‘ (Gott ist der Größte) ruft, wird er sofort erschossen“, verkündete Brugnaro bei einer Sommerkonferenz und erntete dafür tobenden Applaus, berichtet die britische Zeitung „Sun“.

Seine drastischen Worte seien nicht nur die Konsequenz aus den Terroranschlägen in Barcelona, Paris oder Berlin, sondern auch bedingt durch die angeblichen Anschlagspläne auf die berühmte Rialto-Brücke. In diesem Zusammenhang wurden vier mutmaßliche Terroristen in Italien festgenommen. Seither sind die Sicherheitsvorkehrungen verschärft worden.

„Sie haben uns gesagt, sie wollen Allah treffen und wir werden sie direkt zu ihm schicken, ohne dass sie sich auf der Brücke selbst in die Luft jagen müssen – wir werden sie einfach erschießen“, so der Bürgermeisters.

Zudem sagte der Stadtchef: „Schluss mit dem Gutmenschentum. Wenn man mich ermorden will, muss ich mich verteidigen, und in Venedig verteidigen wir uns“.

Die Worte Brugnaros lösten heftige Diskussionen und Kritik aus. Die italienische Linksparteien bezeichneten die Aussagen des Bürgermeisters als „unannehmbar“ und riefen ihn auf, sich zu entschuldigen. (so)



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