Wien: Selbsternannte muslimische „Sittenwächter“ ermittelt – Frau beim Baden oben ohne mit Vergewaltigung gedroht

Epoch Times25. November 2017 Aktualisiert: 25. November 2017 16:48
Sechs fremdländische junge Männer drohten einer jungen Frau und ihrem Begleiter beim Baden am Waldsee mit Vergewaltigung und Gewalt, weil die junge Frau sich oben ohne sonnte. Jetzt wurden vier von ihnen ermittelt.

Nach einem Anfang Oktober veröffentlichten Video auf Facebook fahndete die Polizei Wien nach sechs selbsternannten „Sittenwächtern“, die eine junge Frau an einem abgelegenen Waldsee mit Vergewaltigung und deren Begleiter mit Gewalt drohten. Der Grund für die Drohung war lediglich, dass die junge Frau oben ohne baden war bzw. sich anschließend sonnte.

Die Ermittlungen der Polizei zu dem Vorfall am Steinbruch-See in Kaltenleutgeben im Bezirk Mödling, knapp 20 Kilometer südwestlich von Wien, führte sie zu bisher vier der sechs Tatverdächtigen. Bei ihnen handelt es sich um drei junge Tschetschenen und einen Afghanen im Alter von 18 bis 23 Jahren [FOTO].

Die jungen Männer, anerkannte Asylbewerber, konnten nach Veröffentlichung der Fahndungsfotos rasch ermittelt werden, bzw. stellten sich selbst.

Schwere Nötigung, doch keine Haft

Ihnen wirft die Behörde nun schwere Nötigung vor. Laut Aussage des Staatsanwaltssprechers der Wiener Neustadt, Erich Habitzl, seien Festnahmen vorerst aber nicht erfolgt, wie die „Krone“ berichtet.

Die Identitäten und Adressen sind bekannt. In den kommenden Tagen werden die Einvernahmen stattfinden.“

(Erich Habitzl, Sprecher Staatsanwaltschaft)

Laut „heute.at“ drohen den „Sittenwächtern“ im Falle einer Erhärtung des Verdachts auf schwere Nötigung sechs Monate bis fünf Jahre Haft.

Verfassungsschutz ermittelt

Es wird auch darauf hingewiesen, dass das Umfeld der Verdächtigen auf etwaige radikal-islamische Hintergründe überprüft werde, was durch die Aussagen im Video als begründet erscheint.

Weitere Hinweise zu dem Fall nimmt das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung unter dem Stichwort „Kaltenleutgeben“ unter Telefon 59133 / 308333 oder unter Email [email protected] entgegen.

Im Sommer 2017

Ein Wiener Fotograf war mit (s)einer Freundin „an einem sonnigen Tag an einem Waldsee bei Wien baden. Als sich die junge Dame später oben ohne sonnte, tauchten plötzlich sechs vollbärtige junge Männer auf. Der Fotograf griff geistesgegenwärtig zum Handy und filmte heimlich mit. Das Video wurde über 830.000 Mal angeklickt, so „heute.at“.

Sie forderten sie auf, sich anzuziehen. Doch das Anlegen eines BHs genügte den muslimischen „Sittenwächtern“ nicht. Die junge Frau sollte sich auch das Tshirt anziehen:

… sonst wäre die Gefahr zu groß, dass sie sich nicht unter Kontrolle hätten und sie vergewaltigen (!) könnten.

Zum Schluss fielen dann noch die Wörter ‚Ehrenlos‘, ‚Hure‘, ‚Scheiß Österreicher‘ und ein paar die ich gar nicht schreiben möchte.“

(Thomas Busek, Fotograf)

Die beiden Badegäste fügten sich wohl oder übel der Gewalt und gingen heim.

Im Video: „… bei 00:06 sagt er ‚ich vergewaltige sie jetzt‘..genau hinhören.“ (T. Busek)

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Zum Schluss versuchte noch einer aus der Horde der jungen „Wilden“ den Fotografen die Felswand hinab ins Wasser zu stoßen, was dieser nur durch Ausweichen vermeiden konnte.

Von Prag nach Wien

Busek war mit seinen Eltern vor 20 Jahren aus Prag nach Wien gezogen, freute sich damals auf eine „zivilisiertere und fortschrittlichere Welt“.

Man hat mich in Wien gut empfangen und, obwohl ich die ersten Monate kaum Deutsch gesprochen habe, gab es nie Probleme und die Österreicher haben mir immer und in jeder Hinsicht geholfen. Ich habe dieses Land lieben und schätzen gelernt.“

(Thomas Busek, Fotograf)

Jetzt sei er sich leider nicht mehr so sicher, ob er in den nächsten zehn oder 20 Jahren noch immer in Österreich sein möchte.

Und für alle, die mich nicht kennen: Nein, ich bin kein Rechter, kein Hetzer und selbstverständlich kein Ausländerhasser. Ich bin nur ein Wiener Fotograf aus Prag der sich große Sorgen um die Zukunft seiner neuen Heimat macht.“

(Thomas Busek, Fotograf)

Wiener Problem mit jungen Migranten

Schon seit Längerem gibt es mit tschetschenischen und afghanischen Jugendlichen und jungen Männern Ärger in Wien. Oft kämpfen diese auch gegeneinander um die Vorherrschaft in bestimmten Gebieten …

Am Wiener Stadtrand würden blutige Fehden ausgetragen und nächstens auf leeren Parkplätzen der Donauinsel. Es gebe eine gefährliche Umstrukturierung:

Beide Gruppierungen werden sich die mafiosen Claims in Wien untereinander aufteilen und die Konkurrenz aus südosteuropäischen Staaten ausschalten. […] Bald werden Tschetschenen und Afghanen die Macht im Wiener Kriminal übernehmen!“

(Hofrat Geiger)

Berüchtigt seien die Afghanen und Tschetschenen vor allem durch ihre „Härte und Brutalität“, da sie in ihren Heimatländern schon seit zwei Generationen mit Krieg und Gewalt aufgewachsen seien.

Video: Am Schauplatz: Kampf im Park

Video: Am Schauplatz: Kampf im Park II (nachgefragt)

Siehe auch:

Wien: 20 verhaftete Tschetschenen wieder frei – WEGA-Einsatz gegen kriminelle Ansammlung findet Waffen im Schnee

Wiener Westbahnhof: Mehr Polizeipräsenz nach großer Prügelei zwischen Afghanen und Tschetschenen

Wien: Jugendbanden, Revierkämpfe und multikulturelle Spielplatz-Belagerung