Wiener Top-Kriminalist: Afghanen und Tschetschenen werden „kriminelle Hoheit“ übernehmen

Von 5. Juli 2017 Aktualisiert: 5. Juli 2017 16:53
Blutige Fehden am Stadtrand deuten auf eine Umstrukturierung im Wiener Gangster-Milieu hin. Bald schon werden die Afghanen und Tschetschenen sich die Claims abstecken und die Konkurrenz aus Südosteuropa ausschalten.

Die Wiener kriminelle Szene ist dabei, sich zu verändern. Was gestern noch von südosteuropäischen Kriminellen dominiert wurde, wird demnächst von Banden aus Tschetschenien und Afghanistan übernommen. Diese werden sich die „kriminelle Hoheit“ in Wien aufteilen.

Bisher interne Kämpfe

Hofrat Ernst Geiger, bis November noch leitender Kripo-Beamter, zeigt auf eine beunruhigende Entwicklung, kurz vor seiner Pensionierung. Der 64-Jährige sagte im „Heute“-Gespräch:

In den letzten Jahren haben sich diese Ethnien noch in erster Linie selbst bekämpft und die Mehrheitsbevölkerung kaum tangiert.“

(Ernst Geiger, Hofrat)

Die neuen Gangster – noch schlimmer!

 

Am Wiener Stadtrand würden blutige Fehden ausgetragen und nächstens auf leeren Parkplätzen der Donauinsel. Es gebe eine gefährliche Umstrukturierung:

Beide Gruppierungen werden sich die mafiosen Claims in Wien untereinander aufteilen und die Konkurrenz aus südosteuropäischen Staaten ausschalten. […] Bald werden Tschetschenen und Afghanen die Macht im Wiener Kriminal übernehmen!“

(Hofrat Geiger)

Berüchtigt seien die Afghanen und Tschetschenen vor allem durch ihre „Härte und Brutalität“, da sie in ihren Heimatländern schon seit zwei Generationen mit Krieg und Gewalt aufgewachsen seien.

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